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    Samstag, 10. Januar 2015, 20:02

    Meine Büchersammlung gestern und heute

    Angeregt durch einen aktuellen Artikel von Franko, kamen auch in mir Erinnerungen an den Werdegang meiner Bücherbestände hoch.
    Im Laufe der letzten 50 Jahre habe ich mich bei der Entwicklung meiner Büchersammlung immer mal wieder neu erfunden, teils freiwillig, teils durch den Zwang der äußeren Umstände.
    Als Kind bekam ich zahlreiche Bücher geschenkt bzw. aus der "Zone" zugeschickt, meist zu Geburtstagen oder als Weihnachtsgeschenk. Leider hatte ich bis zum zarten Alter von 13 kein eigenes Zimmer, so daß meine Mutter aus Platzgründen das Gros meiner gesammelten Werke nach und nach weitergab.
    Daneben gab es im Wohnzimmer meiner Eltern einige Dutzend Bücher des Bertelsmann- Buchclubs aus den späten 50ern, in die ich immer mal wieder hineinschaute, mit denen ich in den 60ern aber noch überfordert war.
    Darunter die üblichen Bestseller von Hemingway , John Knittel, P.S. Buck, Louis Bromfield, Vicky Baum, T. Gulbransson, Annemarie Selinko, F. Sauerbruch etc. Also großenteils zeitgenössische Belletristik, die Bertelsmann damals in hohen Auflagen verlegt hat und heute kaum noch gelesen wird.
    In den 70er/ 80er Jahren kamen dann zahlreiche Sachbücher über Umweltfragen sowie durch einen Zufall die Werke von Walter Kempowski hinzu. Viele andere belletristische Sachen besorgte ich mir über den Leihverkehr unserer "Stabi".
    Seit den 90ern habe ich immer mal wieder meine Bestände durchforstet und überholte Sachliteratur sowie Werke, die mich nicht mehr interessierten, verschenkt oder entsorgt.
    Dadurch hat sich meine "Bibliothek" von ca. 600 Exemplaren in den 80ern auf heute rund 300 Bücher reduziert.
    Davon sind ca. zwei Drittel Nachschlagewerke und Sachbücher, der Rest teilt sich in einige o.a. Memorabilien der 50er, Fernsehbücher der 60er sowie sonstige Belletristik. Die dadurch gewonnenen Freiräume wurden z.B. mit Aufstellfiguren besetzt.

    2

    Mittwoch, 25. März 2015, 14:55

    Damals: Karl May. Heute: Karl May. :) (+ Hesse + Mann + Maupassant + Hemingway + Marai + Zweig + Raabe + London + Houellebecq + Dahlke + ... + ... + ...)

    :)

    3

    Mittwoch, 25. März 2015, 17:51

    Eine Liste illustrer Namen. Interessant fand ich Deine Nennung von Wilhelm Raabe ("Die schwarze Galeere" etc.).
    Daß dieser Autor des 19. Jhdts. heute noch gelesen wird... :thumbsup:

    4

    Mittwoch, 25. März 2015, 17:56

    Ich lese gerade "Unruhige Gäste" und mir geht das Herz auf ... (ich habe vorher schon einiges von ihm gelesen)

    "Tagesaktuelles" Zeug interessiert mich hingegen in der Regel nicht wirklich ...

    (Außerdem kann man Dinge, die man selber erlebt oder erlebt hat, bei Raabe [in ähnlicher oder vergleichbarer Form] bestens wiedererkennen ...)

    Wesentliche Literatur ist zeitlos ...

    5

    Mittwoch, 29. April 2015, 18:21

    Kindheit: Karl May, J. F. Cooper, Jack London, Mark Twain, Jules Verne, ...
    Jugend: Hauff, Raabe, Hoffmann, Keller, Storm, Remarque, Orwell, ...
    Spätere Jugend: Goethe (Faust), Hesse, Hemmingway, Dahl, Douglas Adams, ...
    So Zwischendurch: Stephen King, Umberto Eco, Dan Brown, Patrick Süskind, ...
    Englische Literatur: Kriminalromane von Agatha Christie, ....
    Naturwissentschaftliche Bücher: Sheldrake, Dawkins, Hawking, ....

    Z. Zt. beruflich bedingt eher Fachbücher, Planungen für später gehen eher wieder in Richtung deutscher Klassiker (da sind noch etliche Lücken). Bin am überlegen, ob ich es nicht mal mit Ganghofer versuchen soll. Aus diesem Genre habe ich bisher noch nicht viel gelesen, nur in meiner Kindheit Bücher von Paul Keller (Waldwinter, Sohn der Hagar, Das letzte Märchen), einem Schriftsteller aus der Heimat meines Vaters. Die Bücher lese ich auch heute noch gerne, vor allem im Winter am Kaminofen.

    6

    Mittwoch, 29. April 2015, 19:38

    Empfehlen kann ich Dir in dieser Richtung Hermann Löns, und hier vor allem "Der Wehrwolf", auch wenn das Buch gelegentlich von Linksintellektuellen als "pöhse" Literatur verunglimpft wird.
    Daneben Theodor Storm, und hier wiederum "Pole Poppenspäler". Den "Schimmelreiter" werden ja viele von uns in der Schule bis zur Vergasung durchexerziert haben.
    Bei Ganghofer habe ich keine Erfahrungswerte. In früheren Jahrzehnten war er ja mal Bestsellerautor und wurde später oft als "zu rührselig" und "Heimatkitsch-Autor" abgetan.
    Gottlob sind diese Werke ja reichlich im Netz zu haben, da die heutige Jugend sie kaum noch liest.

    7

    Mittwoch, 29. April 2015, 19:51


    Bei Ganghofer habe ich keine Erfahrungswerte. In früheren Jahrzehnten war er ja mal Bestsellerautor und wurde später oft als "zu rührselig" und "Heimatkitsch-Autor" abgetan.

    Das ist wohl auch der Grund, warum ich noch nichts von ihm gelesen habe. In den 60ern gab es ja gehäuft diese kitschigen Heimatfilme und -romane. Die waren bei uns Jungs natürlich verpönt. Später hatte ich dann zufällig mal eine Verfilmung eines seiner Romane gesehen. Ich glaube es war "Die Martinsklause". Kann mich nicht mehr so genau erinnern, weis aber das ich davon sehr positiv überrascht war. Seitdem wollte ich immer mal wieder anfangen seine Romane zu lesen. Habe das bisher aber noch nicht in die Tat umgesetzt. Ähnliches gilt auch für Charles Dickens, da habe ich schon einige Verfilmungen gesehen, aber noch kein Buch gelesen.

    8

    Mittwoch, 29. April 2015, 21:34

    Dickens gilt als durchaus anspruchsvoll, da teilweise sehr umfangreich und die englische Klassengesellschaft des 19. Jhdts. sehr detailliert beschreibend, so daß deutsche Leser sich u.U. Zusatzinfos beschaffen müssen.
    Z.Zt. beackere ich Taylor Caldwell "Einst wird kommen der Tag", ein typischer Bertelsmann- Bestseller aus den 50ern. Es geht um den Aufstieg englischer Auswanderer in den USA, die ein großes Rüstungsunternehmen aufbauen. Eine opulente Familiensaga auf über 700 Seiten, aber durchaus auch heute noch lesenswert.

    9

    Mittwoch, 1. Februar 2017, 01:19

    Buecher gestern und heute

    Da meine Eltern 1974/1975 meine Enid Blyton "Fuenf Freunde" Buecher-Sammlung einfach ohne mich vorher zu fragen, verschenkten, als ich von zu Hause auszog, musste ich sie mir muehsam durch viele Flohmaerkte, Buchhandlungen (die noch die alten Bertelsmann Ausgaben mit den Eileen Soper Illustrationen hatten anstatt der haesslichen neuen Illustrationen von Wolfgang Hennecke) und auch Kleinanzeigen zusammen suchen, was bis 1985 gedauert hat.

    Zehn Jahre spaeter traf ich im Cornwall Urlaub eine nette Buchhaendlerin aus Fowey (Bookends of Fowey), die mir anbot, book search fuer mich zu machen, das war drei Jahre, ehe ich Zugang zum Internet bekam. Auf diese Art und Weise sammelte ich nun auch die alten englischen Ausgaben der spannenden Blyton Buchserien wie der "Schwarzen Sieben", "Fuenf Freunde", "Geheimnis" und "Raetsel" Serie. Dabei stellte sich heraus, dass bei den Uebersetzungen einiges geaendert bzw weggelassen worden ist und vor allem in den engl. Originalausgaben viel mehr Illustrationen existieren als in den deutschen Uebersetzungen (vor allem in der Abenteuer Serie wie "Die Burg der Abenteuer" etc, wo es teilweise 20 zusaetzliche Illustrationen pro Band im englischen Original gibt).

    Ab 2003 recherchierte ich viele engl. und amerikan. Kinderbuchautoren im Internet, wo ich wiederum herausfand, dass beispielsweise eine Serie wie "Milly Molly Mandy" von L. J. Brisley im deutschen Franz Schneider Verlag nur bruchstueckhaft in zwei duennen Baenden uebersetzt worden ist, wohingegen es 6 Milly Molly Mandy Baende im Englischen gibt. Allerdings haben die beiden Franz Schneider "Milli-Molli" Baende wesentlich schoenere Illustrationen als die engl. Originalausgaben mit den eher simpel anmutenden Illustrationen der Autorin.

    Aus der DDR bekam ich als Kind Buecher wie "Christine und die Stoerche" und die beiden "Ule Bam auf grosser Fahrt" Baende. Meine Grosseltern lebten in der Naehe von Leipzig und ich bekam hin und wieder Buecher von ihnen, wenn wir sie besuchten.

    Peu à peu legte ich mir mehr Buecher aus meiner Kindheit gebraucht zu, dank Internet, vor allem aber auch dank Eiwennho's tatkraeftiger Unterstuetzung. Meine einst eher duerftige PEB Buechersammlung (Engelbert Fernsehbuecher) stieg von weniger als 40 Baenden auf ueber 65 Baende an in den letzten 4 bis 5 Jahren. 8)

    Mein Mann hat mir vor einigen Jahren ein extra breites Regal fuer meine Blyton Buecher-Sammlung (ueber 225 Buecher) gebaut. Die PEB Buecher haben nun auch ihre eigenen Regalfaecher.

    Erinnert sich noch jemand an den britischen Kinderbuchautor Norman Dale (Das Schloss des Erfinders)? Einige seiner besten Buecher wie "Skeleton Island" und "Mystery Christmas" (die Fortsetzungen der Trilogie "Ein Zelt, ein Rad und ein Kamerad" aka "The Exciting Journey" wurden leider nicht ins Deutsche uebersetzt, zum Glueck las ich sie auf Englisch. Sie sind phantastisch!

    Kuerzlich bekam ich von Eiwennho "Zelten-Paddeln-Abenteuer", ebenfalls Teil einer Norman Dale Trilogie, von der der erste Band (Secret Service) nie ins Deutsche uebersetzt worden ist, aber der zweite und 3. Band "Das beste Abenteuer". Das war in der zweiten Haelfte der 40er Jahre, sie kamen im Putty Verlag, Dortmund, heraus.

    Charles Dickens versuchte ich zu lesen, aber ich kam einfach nicht rein.
    "Robinson Crusoe" und "Tom Sawyer" fand ich wesentlich packender.
    Natuerlich las ich auch viel ernsthafte Literatur in meinem Leben, aber seit ich meine zweite Kindheit wiederentdeckt habe, lese ich auch wieder zunehmend Kinder- und Jugendbuecher.
    Danke fuer's Lesen - dies wurde viel laenger als geplant.

    10

    Sonntag, 17. Februar 2019, 13:51

    RE: Buecher gestern und heute

    Habe gerade mal nachgezaehlt: meine Kinderbuechersammlung ist mittlerweile auf 450 Titel angestiegen. Fast 80 Engelbert Buecher dank Eiwennho, ueber 230 englische, deutsche und franzoesische Enid Blyton Buecher (aber nur die spannenden Serien wie "Fuenf Freunde", "Schwarze Sieben", "Geheimnis" und "Abenteuer" Serie, fuer "Hanni und Nanni" und sonstige Internatsbuecher konnte ich mich schon als Kind nicht erwaermen), alles von Norman Dale, Magda Trott (Pucki), Ruth Hoffmann (Poosie), Kaethe Theuermeister (Hummelchen), Erich Kaestner, einige Schneider Buecher, viele Boje Buecher, Caecilie Dressler Verlag etc etc.
    Da meine Eltern 1974/1975 meine Enid Blyton "Fuenf Freunde" Buecher-Sammlung einfach ohne mich vorher zu fragen, verschenkten, als ich von zu Hause auszog, musste ich sie mir muehsam durch viele Flohmaerkte, Buchhandlungen (die noch die alten Bertelsmann Ausgaben mit den Eileen Soper Illustrationen hatten anstatt der haesslichen neuen Illustrationen von Wolfgang Hennecke) und auch Kleinanzeigen zusammen suchen, was bis 1985 gedauert hat.

    Zehn Jahre spaeter traf ich im Cornwall Urlaub eine nette Buchhaendlerin aus Fowey (Bookends of Fowey), die mir anbot, book search fuer mich zu machen, das war drei Jahre, ehe ich Zugang zum Internet bekam. Auf diese Art und Weise sammelte ich nun auch die alten englischen Ausgaben der spannenden Blyton Buchserien wie der "Schwarzen Sieben", "Fuenf Freunde", "Geheimnis" und "Raetsel" Serie. Dabei stellte sich heraus, dass bei den Uebersetzungen einiges geaendert bzw weggelassen worden ist und vor allem in den engl. Originalausgaben viel mehr Illustrationen existieren als in den deutschen Uebersetzungen (vor allem in der Abenteuer Serie wie "Die Burg der Abenteuer" etc, wo es teilweise 20 zusaetzliche Illustrationen pro Band im englischen Original gibt).

    Ab 2003 recherchierte ich viele engl. und amerikan. Kinderbuchautoren im Internet, wo ich wiederum herausfand, dass beispielsweise eine Serie wie "Milly Molly Mandy" von L. J. Brisley im deutschen Franz Schneider Verlag nur bruchstueckhaft in zwei duennen Baenden uebersetzt worden ist, wohingegen es 6 Milly Molly Mandy Baende im Englischen gibt. Allerdings haben die beiden Franz Schneider "Milli-Molli" Baende wesentlich schoenere Illustrationen als die engl. Originalausgaben mit den eher simpel anmutenden Illustrationen der Autorin.

    Aus der DDR bekam ich als Kind Buecher wie "Christine und die Stoerche" und die beiden "Ule Bam auf grosser Fahrt" Baende. Meine Grosseltern lebten in der Naehe von Leipzig und ich bekam hin und wieder Buecher von ihnen, wenn wir sie besuchten.

    Peu à peu legte ich mir mehr Buecher aus meiner Kindheit gebraucht zu, dank Internet, vor allem aber auch dank Eiwennho's tatkraeftiger Unterstuetzung. Meine einst eher duerftige PEB Buechersammlung (Engelbert Fernsehbuecher) stieg von weniger als 40 Baenden auf ueber 65 Baende an in den letzten 4 bis 5 Jahren. 8)

    Mein Mann hat mir vor einigen Jahren ein extra breites Regal fuer meine Blyton Buecher-Sammlung (ueber 225 Buecher) gebaut. Die PEB Buecher haben nun auch ihre eigenen Regalfaecher.

    Erinnert sich noch jemand an den britischen Kinderbuchautor Norman Dale (Das Schloss des Erfinders)? Einige seiner besten Buecher wie "Skeleton Island" und "Mystery Christmas" (die Fortsetzungen der Trilogie "Ein Zelt, ein Rad und ein Kamerad" aka "The Exciting Journey" wurden leider nicht ins Deutsche uebersetzt, zum Glueck las ich sie auf Englisch. Sie sind phantastisch!

    Kuerzlich bekam ich von Eiwennho "Zelten-Paddeln-Abenteuer", ebenfalls Teil einer Norman Dale Trilogie, von der der erste Band (Secret Service) nie ins Deutsche uebersetzt worden ist, aber der zweite und 3. Band "Das beste Abenteuer". Das war in der zweiten Haelfte der 40er Jahre, sie kamen im Putty Verlag, Dortmund, heraus.

    Charles Dickens versuchte ich zu lesen, aber ich kam einfach nicht rein.
    "Robinson Crusoe" und "Tom Sawyer" fand ich wesentlich packender.
    Natuerlich las ich auch viel ernsthafte Literatur in meinem Leben, aber seit ich meine zweite Kindheit wiederentdeckt habe, lese ich auch wieder zunehmend Kinder- und Jugendbuecher.
    Danke fuer's Lesen - dies wurde viel laenger als geplant.

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    Sonntag, 17. Februar 2019, 17:14

    Inventar Kinder- und Jugendbücher

    Hallo Chrissie,
    seltsam, erst vor kurzem habe ich meinen Bestand auch einmal durchgezählt, da ich einige Fachbücher aus Platzgründen entsorgt habe. Mit Deinen knapp 500 Kinderbüchern kann ich absolut nicht mithalten, aktuell sind bei mir im Bestand:
    - ca. 50 Fernsehbücher aus dem Engelbert- Verlag,
    - ca. 30 Fernsehbücher aus dem Tessloff- Verlag. Diesen Bestand habe ich jetzt einem Karton entnommen und will diesen weiter ausbauen.
    Daneben noch eine Reihe von Göttinger Jugendbüchern und DDR- Kinderbüchern. Alles in allem also so um die 100 Stück.
    Der Schwerpunkt meiner "Papiersammlung" liegt derzeit bei deutschen Golden Age- Comics aus den Jahren 1954 bis 1972. Darunter viel Lehning- Material (Sigurd, Tibor, Falk usf.), die Fernseh Abenteuer von Tessloff, Micky Mäuse von 1967, Mickyvision der Jahre 1962/63 bis 1965. Neu hinzugekommen sind einige "Illustrierte Klassiker" (Classics Illustrated), die ich z.Zt. aufarbeite.