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    Samstag, 5. März 2011, 11:15

    Persönlicher Computer

    Meinen ersten PC kaufte ich mir in den frühen 80ern. Da waren die 60er schon lange vorbei. Andererseits liegt es aus heutiger Sicht schon wieder so lange zurück, dass, wenn man heute davon erzählt, man häufig den Seufzer hört: Das waren noch Zeiten!

    Der große schwarze Plastikkasten nannte sich Genie 16. Sein Inneres bestand zum größten Teil aus Luft. Das Herzstück war ein 8088-Prozessor, der mit 8 Mhz fast doppelt so schnell war wie die damaligen IBM-PCs mit 4,77 Mhz. Der Hauptspeicher umfasste 64 kB (k für Kilo, Mega oder Giga gehörten noch ins Reich der Fantasie). Ausserdem hatte er 2 Diskettenlaufwerke für 5 1/4 Zoll Disketten von 360 kB Speichervermögen. Üblich waren auch noch PCs mit einem Diskettenlaufwerk und 5 1/4 Zoll Disketten mit 180 kB. Festplatten waren in PCs dagegen noch nicht üblich. Eine Seagate 20 MB Festplatte kostetet Mitte der 80er noch über 4000 DM, d.h. etwa 200 DM pro MB.
    Die Bildschirme waren noch monochrome Röhren-Monitore in bernstein oder grün. Das Betriebssystem war MS-DOS 2.1. Die Software befand sich auf mehreren Disketten. Zum Installieren oder Kopieren (diskcopy) mussten diese häufig gewechselt werden (Die Bezeichnung Diskjockey wäre damals gar nicht so verkehrt gewesen). Das Internet war noch weitgehenst unbekannt, das World Wide Web gab es überhaupt noch nicht.
    Ein paar Jahre später folgte mein 2. PC. Ein Gerät von Zenith Data Systems mit gigantischen 512 kB RAM, einem VGA-Farbmonitor, der immerhin 4 Farben darstellen konnte. MS-DOS war inzwischen bei der Version 3.0. Schneller als mein erster PC war er aber noch noch nicht. Er lief nach wie vor mit 8 Mhz (diese konnten jedoch auf 4,77 Mhz zurückgeschaltet werden).

    Die ersten Tätigkeiten auf so einem Computer waren vor allem Programmierung (fertige Programme waren selten und teuter), Textverabeitung und Tablellenkalkulation. Auch die ersten Spiele für nebenbei gab es schon.
    »Franko« hat folgende Bilder angehängt:
    • zenith_pc_1987.jpg
    • ibmpc.jpg

    2

    Freitag, 29. April 2011, 21:58

    Schneider CPC, grün, 64 KB ...

    Taschenbuch "Anfangen mit Basic", autodidaktisch programmieren gelernt ...

    Bis morgens um Drei "Hanse" ... bei zugezogenen Vorhängen und fünfunddreißig Grad im Hochsommer ...

    Achtzigerjahre ... noch gar nicht so lang' her ...

    Schachcomputer, ha ... über jeden guten Zug den die machten war man froh ... heute knallen sie jeden Vereinsspieler an die Wand ... mir haben sie mittlerweile die Lust am Schach verleidet, man merkt doch allzusehr, was für ein Pfeifenkopf man sozusagen ist, verglichen mit der Rechenkraft der Maschine ...

    :S

    3

    Samstag, 30. April 2011, 13:27

    Einen Schachcomputer besaß ich auch vor meinem PC (so Ende der 70er). Er konnte, wie der Name schon sagt, nur Schach spielen. Auf den einfachen Stufen ziemlich miserabel, auf den höheren war er ganz gut, dafür brauchte er aber ewig, bis er sich für einen Zug entschieden hatte (neben dem Spiel konnte man getrost in einem Buch lesen). Mein 2. Schachcomputer, ein Mephisto Mirage von Hegener + Glaser war da schon besser. Dann lernten auch die PCs schachspielen. PSION, Chessmaster, Fritz hießen einige der Schachprogramme. Wie Simpl schon schrieb, machte es für einen Freizeit-Schachspieler dann bald keinen Spass mehr. Die Programme wurden zu gut, hatten sämtliche Eröffnungsvarianten im Speicher und nach wenigen Zügen war das Spiel meist schon zu Gunsten des Computers entschieden. Das Schachmatt konnte ich dann nur noch durch Drücken der Reset-Taste verhindern.

    4

    Sonntag, 1. Mai 2011, 00:48

    Schachcomputer hatte ich diverse, Sandy Encore, Mephisto III, Novag Super Constellation, zuletzt Mephisto Exclusive, vor ca. 25 Jahren erworben, den habe ich heute noch, da in Sachen Spielstärke nie überholt.

    Mittlerweile gewinnen ja PC-Programme gegen Großmeister ...

    5

    Montag, 4. Juli 2011, 21:02

    Ich benutze erst seit ungefähr zehn Jahren überhaupt einen PC, da war ich schon über 40. Damals lebten die Kinder noch zu Hause, und mein Sohn hatte sich einen Computer angeschafft. Und kurz darauf hatten wir auch Internet. War noch am Anfang eine Einwahlverbindung über eins dieser 56k Modems. Mein sohn brachte mir damals so ein paar Grundlagen bei. Später hatten wir dann aber eine DSL-Flatrate. Dann wurde ich auch vom Arbeitsamt in eine Qualifizierungsmaßnahme gesteckt, da habe ich dann Word, Excel und noch einiges andere gelernt. In Arbeit hat mich das nicht gebracht, aber trotzdem bin ich froh, dass ich alle diese Dinge jetzt kann.

    6

    Freitag, 9. August 2013, 13:05

    RE: Persönlicher Computer

    Der große schwarze Plastikkasten nannte sich Genie 16. Sein Inneres bestand zum größten Teil aus Luft. Das Herzstück war ein 8088-Prozessor, der mit 8 Mhz fast doppelt so schnell war wie die damaligen IBM-PCs mit 4,77 Mhz. Der Hauptspeicher umfasste 64 kB (k für Kilo, Mega oder Giga gehörten noch ins Reich der Fantasie). Ausserdem hatte er 2 Diskettenlaufwerke für 5 1/4 Zoll Disketten von 360 kB Speichervermögen.

    Du Glücklicher, mein erster Home-Computer war ein TRS 80 von Radio Shack. Eingeführt 31.07.1980 mit einem Listenpreis von 800.- DM.Seine techischen Angaben klingen heute wie ein Märchen...Motorola MC6809E 8-bit CPU getaktet mit 0.89MHz, 4K RAM, RGB Modulator,1500 Baud Cassette Interface..... tja wie kam es dazu:

    Meine große Leidenschaft in jungen Jahren bestand darin von einen Teil meines Lohnes mir LP´s zu kaufen, diese Kaufsucht uferte damals zu einer Sammelsucht aus, und die Auflistung bestehender LP´s wurde immer schwieriger und unübersehbar. Bis eines Tages mein Schwager den Vorschlag machte mir doch zur Archivierung eien Computer anzuschaffen hahaha... das Gelächter war natürlich sehr gross. Aber trotzdem war nach reichlicher Überlegung der Entschluss gefasst ein Compuer muss es sein, ich wusste damals noch nicht auf was für ein Abenteuer ich mich eingelassen hatte. Bis spät in die Nacht hinein, wurde Basic und Assembler gelernt, Listings aus div. Heftmagazinen abgetippt usw. Aber es hatte in Nachhinein auch seine gute Seite, ich bin nicht zum "Mausschieber" heutiger Zeit verkümmert. Ich habe später dann meine weiteren Computer selber bestückt und aufgerüstet, eingerichtet, repariert usw. Mit anderen Worten es war mir auch sehr hilfreich bei meinem Beruf, der sich später darin äusserte dass ich SPS Programmierer geworden bin.(Energie-Versorgungsunternehmen).

    Achja... der TRS 80 hat den Anfang gemacht. :rolleyes:

    Gruss skaterkarlo

    Lupo911

    unregistriert

    7

    Freitag, 18. September 2015, 14:04

    Mein Einstieg in die Computerwelt war erst Ende 95! Bis dahin war ich sozusagen Beobachter. Im Verwandtenkreis wurde in den 80er Jahren mit Commodore, Amiga und Co. "gearbeitet"= gespielt. Das war mir echt zu teuer und zum Spielen gab es schon Atari. Wie gesagt Ende '95 kam ich "für lau" zu einem ausrangiertem PC. Da war Windows 3.11 for Workgroups drauf. Mein nächster kostete 1200.- DM und war selbst zusammengestellt. Im Vergleich zu heute bekommt man für 600 € einen recht guten Standrechner. Seit September1995 war die Playstation 1 auf den Markt. Von da ab spielte ich kaum auf dem PC. Die Anforderungen an die Hardware stiegen sehr schnell, mit der PS1 war das viel einfacher. Das gilt bis heute.

    8

    Donnerstag, 18. März 2021, 18:00

    Mein erster Computer war im Mai 1980 am Arbeitsplatz im Einwohnermeldeamt (und ich hasste Dateneingabe!).
    Das aenderte sich erst im Sommer 1998, als wir im Hamburger Kinoarchiv Zugang zum Internet erhielten und von unseren Vorgesetzten dazu ermuntert wurden, ruhig im Internet herum zu surfen, sofern wir mit unserer Arbeit fertig waren.
    Davon machte ich reichlich Gebrauch. ;)

    1998 gab es noch eine sehr umfangreiche britische Peyton Place website von einem gewissen Jim Pierce, der vermutlich inzwischen verstorben ist. Ich bereue bis heute, dass ich mir davon nicht alles ausgedruckt habe, aber es war das reinste Labyrinth. Man clickte auf eine Seite, und dort oeffneten sich weitere Seiten etc etc etc.
    Ich habe noch die wunderbaren Foren in der imdb miterlebt, die leider vor 6 oder 7 Jahren eingestellt wurden, nur weil sich ein paar wenige trolls darunter gemischt hatten.
    TCM hatte bis 2020 einen wunderbaren notification service via e-mail. Wenn ein Wunschfilm lief, dann wurde man benachrichtigt. Der Service wurde abgeschafft (???), und nun kann man auch nicht mehr laenger 3 Monate im voraus sehen was auf TCM laeuft, geschweige denn nach bestimmten Schauspielern suchen, um herauszufinden, ob 2021 ein Film mit ihnen vorgesehen ist.
    Ich frage mich, warum immer alles verschlimmbessert wird anstatt verbessert?
    Sind die web designer wirklich solche Vollidioten oder veranlasst der website Eigentuemer solch dusslige Aenderungen?
    Hat dazu jemand eine Meinung?

    9

    Samstag, 20. März 2021, 09:28


    Ich frage mich, warum immer alles verschlimmbessert wird anstatt verbessert?
    Sind die web designer wirklich solche Vollidioten oder veranlasst der website Eigentuemer solch dusslige Aenderungen?
    Hat dazu jemand eine Meinung?


    An den Web-Designern liegt es wohl in den seltesten Fällen. Das ist wie bei den Handwerkern. Da gibt es gute und schlechte, aber auch der beste Handwerker ist nur gut, wenn ihm entsprechendes Material und Werkzeug zur Verfügung steht und ihm die behördlichen Verordnungen nicht allzusehr behindern.

    Auch diese Webseiten haben sich im Laufe der Zeit leider verschlechtert. Beispiele:

    Zu Beginn gab es auf den Seiten noch jede Menge TV- und Filmmusiken, sowie gute alte 60er-Jahre Musik vom Schlager über Twist, Beat, Folk bis zum Rock zu hören. Dann wurde auf Druck der Musikindustrie das Urheberrecht verschärft und der Ablauf von 50 Jahre (damit wäre die 60iger-Jahre Musik jetzt gebührenfrei) auf 70 Jahre verlängert. Dies hat dann auch die GEMA dazu veranlasst ihre Gebühren drastisch zu erhöhen. Deshalb musste ich die Funktion zum Abspielen von Musik entfernen.

    Zu Beginn gab es auch noch ein Gästebuch für kurze Kommentare von Seitenbesuchern. Nach einiger Zeit wurde dies regelrecht mit dubiosen Links, Werbung usw. zugespammt. Deshalb wurde das Gästebuch geschlossen.

    Hier im Forum konnte sich jeder registrieren, seinen Account selbst einrichten und sofort loslegen. Leider gab es immer mehr Benutzer ohne Bezug zu den 60er-Jahren, die für ihre Dienstleistungen, Produkte oder Webseiten Werbung machten oder irgendwelche dämlichen Sprüche zum Besten gaben. Da ich mit dem Löschen dieser Spam-Benutzer nicht mehr nachkam, musste ich die automatische Registrierung abschalten.

    Dazu kommt der technische Aufwand. Hinter dieser Webseite stecken z.B. ein Apache-Webserver, HTML für den Text, CSS für die Formatierung, PHP für den dynmischen Teil, eine SQL-Datenbank, ein FTP-Transfer-Tool und natürlich die Software für das Forum. Alle die Werkzeuge ändern sich und alte Versionen werden vom Betreiber häufig nicht mehr unterstützt. So wurde z.B. nach dem letzten Upgrade der SQL-Datenbank einiger Daten nicht mehr angezeigt und bei einigen TV-Serien fehlte die Liste mit der Übersicht der ausgestrahlten Folgen (was man leider nicht gleich bemerkt). Nun wird die Webseitenerstellung durch moderne Software wie z.B. Wordpress erheblich vereinfacht, bestehende Webseiten lassen sich aber nicht so einfach migrieren.

    Zu guter letzt gibt es öfters neue Vorgaben zum Datenschutz, Impressumspflicht, etc. und einige Anwälte haben sich auf Abmahnungen spezilisiert und überprüfen mit automatisierten Tools jedes Komma auf den Webseiten. Der Betrieb einer Webseite ist also eine zeit- und kostenaufwändige Angelegenheit, die manchmal auch noch ziemlich nervt. Entschädigt werde ich als Betreiber dieser Webseite durch die vielen interessanten Beiträge, viele neue Information und Auffrischung meiner Erinnerungen, netten Unterhaltungen und viel positives Feedback der Besucher der Webseiten und vor allem der fleissigen Schreiber hier im Forum. Allerdings verschiebt sich das Forengeschehen immer mehr auf Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook oder Telegram. Bald gehört nicht nur der Inhalt, sondern auch die Webseiten selbst zu den "Guten alten Zeiten".

    10

    Samstag, 20. März 2021, 16:09

    Abmahnvereine

    Mit den Praktiken dieser Rechtsanwälte durfte ich auch bereits kostspielige Erfahrungen sammeln. Leider hat sich diese Praxis in den letzten Jahren immer mehr zum lukrativen Geschäftsmodell gewisser Kreise entwickelt.
    Seit drei Jahren bin ich u.a. aus diesem Grund wieder im Rechtsschutz (der ursprüngliche Anlaß lag im nachbarschaftlichen Umfeld), so daß ich im Falle eines Falles juristisch einigermaßen dagegen halten kann :cursing: .

    11

    Dienstag, 23. März 2021, 12:37

    Vielen Dank, Franko, fuer die ausfuehrliche und sehr anschauliche Antwort.
    So schwierig hatte ich mir das nicht vorgestellt.
    Zwar bin ich auf Facebook, aber richtige Unterhaltungen kommen dort leider nie zustande. FB ist also fuer mich absolut keine Konkurrenz zu Nostalgie websites wie DwnZ. Solange die existieren, bin ich mit dabei. :)
    FB ist fuer mich die einzige Chance (ausser der "Fernweh" Gruppe in Stayfriends.de) mal Fotos reinzusetzen. Ich fotografiere naemlich leidenschaftlich gern.
    Das mit den Rechtsanwaelten hoere ich zum 1. Mal. Haben die tatsaechlich nichts Wichtigeres zu tun???

    Ich frage mich, warum immer alles verschlimmbessert wird anstatt verbessert?
    Sind die web designer wirklich solche Vollidioten oder veranlasst der website Eigentuemer solch dusslige Aenderungen?
    Hat dazu jemand eine Meinung?


    An den Web-Designern liegt es wohl in den seltesten Fällen. Das ist wie bei den Handwerkern. Da gibt es gute und schlechte, aber auch der beste Handwerker ist nur gut, wenn ihm entsprechendes Material und Werkzeug zur Verfügung steht und ihm die behördlichen Verordnungen nicht allzusehr behindern.

    Auch diese Webseiten haben sich im Laufe der Zeit leider verschlechtert. Beispiele:

    Zu Beginn gab es auf den Seiten noch jede Menge TV- und Filmmusiken, sowie gute alte 60er-Jahre Musik vom Schlager über Twist, Beat, Folk bis zum Rock zu hören. Dann wurde auf Druck der Musikindustrie das Urheberrecht verschärft und der Ablauf von 50 Jahre (damit wäre die 60iger-Jahre Musik jetzt gebührenfrei) auf 70 Jahre verlängert. Dies hat dann auch die GEMA dazu veranlasst ihre Gebühren drastisch zu erhöhen. Deshalb musste ich die Funktion zum Abspielen von Musik entfernen.

    Zu Beginn gab es auch noch ein Gästebuch für kurze Kommentare von Seitenbesuchern. Nach einiger Zeit wurde dies regelrecht mit dubiosen Links, Werbung usw. zugespammt. Deshalb wurde das Gästebuch geschlossen.

    Hier im Forum konnte sich jeder registrieren, seinen Account selbst einrichten und sofort loslegen. Leider gab es immer mehr Benutzer ohne Bezug zu den 60er-Jahren, die für ihre Dienstleistungen, Produkte oder Webseiten Werbung machten oder irgendwelche dämlichen Sprüche zum Besten gaben. Da ich mit dem Löschen dieser Spam-Benutzer nicht mehr nachkam, musste ich die automatische Registrierung abschalten.

    Dazu kommt der technische Aufwand. Hinter dieser Webseite stecken z.B. ein Apache-Webserver, HTML für den Text, CSS für die Formatierung, PHP für den dynmischen Teil, eine SQL-Datenbank, ein FTP-Transfer-Tool und natürlich die Software für das Forum. Alle die Werkzeuge ändern sich und alte Versionen werden vom Betreiber häufig nicht mehr unterstützt. So wurde z.B. nach dem letzten Upgrade der SQL-Datenbank einiger Daten nicht mehr angezeigt und bei einigen TV-Serien fehlte die Liste mit der Übersicht der ausgestrahlten Folgen (was man leider nicht gleich bemerkt). Nun wird die Webseitenerstellung durch moderne Software wie z.B. Wordpress erheblich vereinfacht, bestehende Webseiten lassen sich aber nicht so einfach migrieren.

    Zu guter letzt gibt es öfters neue Vorgaben zum Datenschutz, Impressumspflicht, etc. und einige Anwälte haben sich auf Abmahnungen spezilisiert und überprüfen mit automatisierten Tools jedes Komma auf den Webseiten. Der Betrieb einer Webseite ist also eine zeit- und kostenaufwändige Angelegenheit, die manchmal auch noch ziemlich nervt. Entschädigt werde ich als Betreiber dieser Webseite durch die vielen interessanten Beiträge, viele neue Information und Auffrischung meiner Erinnerungen, netten Unterhaltungen und viel positives Feedback der Besucher der Webseiten und vor allem der fleissigen Schreiber hier im Forum. Allerdings verschiebt sich das Forengeschehen immer mehr auf Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook oder Telegram. Bald gehört nicht nur der Inhalt, sondern auch die Webseiten selbst zu den "Guten alten Zeiten".

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    Dienstag, 23. März 2021, 18:15


    Zwar bin ich auf Facebook, aber richtige Unterhaltungen kommen dort leider nie zustande. FB ist also fuer mich absolut keine Konkurrenz zu Nostalgie websites wie DwnZ. Solange die existieren, bin ich mit dabei. :)
    FB ist fuer mich die einzige Chance (ausser der "Fernweh" Gruppe in Stayfriends.de) mal Fotos reinzusetzen. Ich fotografiere naemlich leidenschaftlich gern.


    Seit einiger Zeit bin auch ich auf FB. Hauptsächlich um die Kontakte zu meinen indischen Arbeitskollegen nicht abreissen zu lassen. Da auch ich gerne fofografiere und die Fotografie seit meiner Jugendzeit zu meinen Hobbys (heute eher weniger) zählt, ist FB auch für mich eine Gelegenheit ein paar meiner aktuellen Fotos, hauptsächlich von der Ostsee, ich liebe das Meer, reinzusetzen. Wie du aber bereits bemerkt hast, kommen richtige Unterhaltungen kaum zustande. Zudem missfällt mir die neuerdings fortschreitende Zensur auf FB, aber auch anderen sozialen Medien, immer mehr. Besonders meine Lockdown- und impfkritischen Links rufen immer mehr mahnende Hinweise seitens FB hervor. Falls du dich für meine Bilder von der Ostsee (in diesem Winter war sie wieder einmal zugefroren) interessiert, kannst du mal bei mir auf FB reinschauen. (Facebookseite ). Ich habe den Vorteil, dass sie bei mir quasi um die Ecke ist und ich jeden Morgen mit unserem Hund dort spazieren gehe.

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    Dienstag, 23. März 2021, 20:54

    Ich habe Dir gerade einen friend request in FB geschickt, dann kannst Du Dir auch meine Bilder vom Walden Pond, Sudbury grist mill hier in Massachusetts, Suedkalifornien Trip im November/Dezember 2019, Schottland etc anschauen (und noch viel mehr, denn ich setze Fotos von jedem Urlaub hinein).

    Du hast schon recht, richtige Unterhaltungen kommen auf FB auch nicht zustande, aber das ist wohl a sign on the times in which we live in. Ist schade, aber nicht zu aendern. Die meisten Leute texten lieber als zu e-mailen oder zu telefonieren. Jeder hat anscheinend Angst vor Kontakten.
    Also mich hat FB bisher nie angegriffen, obwohl ich 2016 sehr gegen Dump gewettert habe (er war NICHT mein Praesident), und ich auch sonst nicht mit meiner Meinung hinter dem Berg halte.
    ABER als ich es in der TCM Facebook Gruppe gewagt habe, sie wegen ihrer neuesten Verschlimmbesserungen der TCM website zu kritisieren, wurde mein post geloescht (soviel zur freien Meinungsaeusserung ;) ).

    TCM loben ist erwuenscht, Kritik wird unterdrueckt.

    Oh, well...

    Zwar bin ich auf Facebook, aber richtige Unterhaltungen kommen dort leider nie zustande. FB ist also fuer mich absolut keine Konkurrenz zu Nostalgie websites wie DwnZ. Solange die existieren, bin ich mit dabei. :)
    FB ist fuer mich die einzige Chance (ausser der "Fernweh" Gruppe in Stayfriends.de) mal Fotos reinzusetzen. Ich fotografiere naemlich leidenschaftlich gern.


    Seit einiger Zeit bin auch ich auf FB. Hauptsächlich um die Kontakte zu meinen indischen Arbeitskollegen nicht abreissen zu lassen. Da auch ich gerne fofografiere und die Fotografie seit meiner Jugendzeit zu meinen Hobbys (heute eher weniger) zählt, ist FB auch für mich eine Gelegenheit ein paar meiner aktuellen Fotos, hauptsächlich von der Ostsee, ich liebe das Meer, reinzusetzen. Wie du aber bereits bemerkt hast, kommen richtige Unterhaltungen kaum zustande. Zudem missfällt mir die neuerdings fortschreitende Zensur auf FB, aber auch anderen sozialen Medien, immer mehr. Besonders meine Lockdown- und impfkritischen Links rufen immer mehr mahnende Hinweise seitens FB hervor. Falls du dich für meine Bilder von der Ostsee (in diesem Winter war sie wieder einmal zugefroren) interessiert, kannst du mal bei mir auf FB reinschauen. (Facebookseite ). Ich habe den Vorteil, dass sie bei mir quasi um die Ecke ist und ich jeden Morgen mit unserem Hund dort spazieren gehe.