•         *[Home] *[Fernsehen] *[Bücher] * [Comics] *[Musik] *[Alltag] * [Zeitgeschichte] *[Über mich]

    Sie sind nicht angemeldet.

    Suchergebnisse

    Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 1 000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.

    Gestern, 18:34

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Zahngoldverkauf

    Zahngoldfüllungen bestehen i.d.R. aus 50 % bis 90 % Goldlegierungen, haben also durchaus ihren Wert. Warum der "Orientale" diese nicht ankaufen wollte, weiß nur er allein. Oft scheuen EM- Ankäufer den technischen Aufwand, da nicht selten komplette Zähne mit Füllung eingeliefert werden und sich der Wert erst nach Entfernung des Zahnmantels ermitteln läßt. In den USA sollte es aber, ähnlich wie bei uns, seriöse Scheideanstalten geben, die auch Zahngold ankaufen und zu fairen Preisen abrechnen. In ...

    Gestern, 18:10

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Petra Nettelbeck

    Zitat von »Chrissie777« Ich erinnere mich an eine Petra ???, die in einem Rollstuhl sass und ansagte. ich glaube, sie war mit einem Journalisten verheiratet. Petra Nettelbeck (bis 1964 Petra Krause, 1939 bis 2017) , die zwischen 1962 und 1967 Fernsehansagerin beim NDR war. Damals galt sie als Nachfolgerin von Irene Koss und wurde von Sammy Drechsel dem Sender empfohlen. Die Querschnittslähmung entstand 1961 nach einem Suizidversuch durch einen Sprung aus dem Fenster aufgrund von Depressionen un...

    Donnerstag, 17. Juni 2021, 14:36

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Die Ansagerinnen des deutschen Fernsehens in den 50er bis 70er Jahren (III)

    CLAUDIA DOREN Claudia Doren wurde 1931 als Edith Strasser und Tochter eines Gastwirts in Neunkirchen (Saar) geboren. Nach der Mittleren Reife legte sie ein französisches Dolmetscherexamen ab, dem eine Ausbildung zur Schauspielerin folgte. Ihre Fernsehkarriere begann sie 1954 beim damals noch privaten Sender Telesaar, wechselte jedoch im Dezember 1957 nach einem kurzen Gastspiel beim NDR zum Westdeutschen Rundfunk nach Köln, der ihr größere Möglichkeiten bot. Dort wurde sie mit über 31 Dienstjahr...

    Mittwoch, 16. Juni 2021, 15:42

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Der Schwanengesang der westeuropäischen Pelzindustrie

    Gute Kürschnerware war in den ersten drei bis vier Nachkriegsjahrzehnten durch den erreichten Wohlstand breiterer Bevölkerungskreise und die Gründung von Massenzuchtbetrieben plötzlich auch für "Otto Normalverbraucher" einigermaßen erschwinglich. Ein solider Pelzmantel signalisierte, daß man "es geschafft hatte", zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht. Dahinter stand natürlich auch das Nachahmen besser gestellter Kreise aus Wirtschaft und Showbiz. Der Schwanengesang des Pelzes begann, wie schon ...

    Montag, 14. Juni 2021, 19:39

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Gefunden in der HÖR ZU - Vierzig Jahre Rundfunk in Deutschland 1963

    Ausgabe 42/1963, Seite 2, gezeichnet "HZ", Originaltext WECHSELVOLLES SCHICKSAL Vierzig Jahre ist unser Rundfunk nun alt. Er war nicht immer der gleiche Rundfunk - er hat vielerlei Organisationsformen erlebt und auch erlitten. Er begann 1923 auf privatwirtschaftlicher Grundlage. Unternehmer und wohlhabende Privatleute gaben die ersten Gelder. Man lachte diese "Spinner" aus. Damals herrschte ja die Inflation. Das war für Spekulanten günstig, aber sicherlich nicht für den Aufbau eines neuen, mit g...

    Freitag, 11. Juni 2021, 20:51

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Gefunden in der HÖR ZU - Über die regionale Programmpolitik des WDR 1963 am Beispiel von "Prisma des Westens"

    VERKAUFTE FREIHEIT (Ausgabe 39/ 1963, Seite 2, signiert HZ, Originaltext) Der Westdeutsche Rundfunk Köln hat zwei Fernseh-Regional-Programme: "Hier und Heute" und das "Prisma des Westens". Das letztgenannte Programm wird im Rahmen des Zweiten Deutschen Fernsehens (!) ausgestrahlt. Die Fernsehteilnehmer in Nordrhein- Westfalen können also in den Abendstunden zwischen 18.48 und 19.10 Uhr das ZDF- Programm nicht empfangen. Sie sehen stattdessen das "Prisma des Westens" des WDR. Jedem muß es überlas...

    Dienstag, 8. Juni 2021, 19:47

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Die Ansagerinnen des deutschen Fernsehens in den 50er bis 70er Jahren (II)

    ANNETTE VON ARETIN oder: WAS BIN ICH ? (Teil 2) Außerdem moderierte Annette von Aretin als Nachfolgerin von Carl Voscherau von 1963 bis zur Einstellung im Jahre 1969 die Ratesendung "Funklotterie des Norddeutschen Rundfunks". Auch nach ihrer Pensionierung arbeitete Annette von Aretin immer noch gelegentlich für den Bayerischen Rundfunk und machte sich darüber hinaus auch einen Namen als Autorin. Die Mutter von zwei Kindern schrieb Bücher wie "Da war ein Engel am Himmel", "Heiterkeit des Herzens"...

    Samstag, 5. Juni 2021, 23:04

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Die Ansagerinnen des deutschen Fernsehens in den 50er bis 70er Jahren

    Viele von uns werden sich noch daran erinnern, daß von den frühen 50ern bis in die späten 90er Jahre adrette und gutaussehende Damen dem Fernsehpublikum mitteilten, welches Programm es nun zu erwarten hatte. Diese Damen galten gemeinhin als "Visitenkarten" des öffentlich- rechtlichen Fernsehens. Ihre Diktion und das Mienenspiel warem dem darauffolgenden Programm angepaßt, und die in den frühen 50ern noch kleine und in den darauffolgenden Jahrzehnten rasant wachsende Zuschauergemeinde wurde durch...

    Samstag, 5. Juni 2021, 14:51

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Gefunden in HÖREN UND SEHEN - Senderfinanzausgleich 1961

    Die noch heute existierende Programmzeitschrift entwickelte sich bis in die frühen 60er Jahre durch verschiedene Fusionen zum Flaggschiff des Heinrich Bauer Verlags und entschiedenen Konkurrenzprodukt von Axel Springer´s HÖR ZU. Die Wurzeln des Traditionsblattes reichen bis in die zwanziger Jahre zurück, als Heinrich Bauer die Rundfunkzeitschrift "Rundfunkkritik" gründete, die später in "Hamburger Funkwacht" umbenannt wurde. Ab 1949 folgten durch Neugründungen und Zukäufe weitere regionale Progr...

    Sonntag, 30. Mai 2021, 22:21

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Eine kleine Geschichte der Programmzeitschrift FUNK UHR

    Warum eine kleine Geschichte über eine der deutschen Programmzeitschriften, wie es sie auch heute noch zahlreich am Kiosk gibt ? Nun, weil meine Mutter als sparsame Hausfrau ca. Mitte der 60er Jahre von der umfangreicheren und redaktionell höherwertigeren HÖR ZU auf die kostengünstigere FUNK UHR umschwenkte. Für mich als damaliger Grundschüler war das insofern bedauerlich, weil ich ab sofort auf die von mir sehr gemochten Mecki- Seiten und die oft kniffligen Vergleichsrätsel von "Original und Fä...

    Dienstag, 25. Mai 2021, 22:06

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Was war dran an den Anwürfen Manuelas gegenüber dem ZDF ?

    Die obige Frage schlüssig zu beantworten, ist aus heutiger Sicht nahezu unmöglich, da praktisch alle wesentlichen Akteure aus dieser Zeit nicht mehr unter uns weilen. Für die Richtigkeit der Aussagen Manuelas spricht, daß sie das darauffolgende Gerichtsverfahren zumindest in erster Instanz gewann. Oder handelte es sich um einen Racheakt der damals bereits nicht mehr ganz auf dem Gipfel ihrer Popularität stehenden Schlagersängerin ? Vermutlich werden wir die exakte Wahrheit nie erfahren. Fest ste...

    Dienstag, 25. Mai 2021, 21:16

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Buntfernsehen

    Zitat von »Franko« Von dem "Buntfernsehen" bekam ich immer nur das Logo zum Hinweis für die folgende farbige Sendung mit. Natürlich war sowohl das Logo als auch die angekündigte Sendung auf unserem Gerät immer noch in Schwarz-weiß. Als wir viele Jahre später endlich einen Farbfernseher besaßen, gab es schon keine Hinweise und Farblogos mehr. Soweit ich mich erinnere, bekamen wir unseren ersten Farbfernseher 1973 ins Wohnzimmer. Unser alter SABA s/w Empfänger von 1966 wanderte dann in meine Bude...

    Sonntag, 23. Mai 2021, 21:17

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Manuela oder: Über die Abgründe des Showbiz

    Die in den 60er Jahren enorm populäre Schlagersängerin dürfte "mein erster großer Schwarm" gewesen sein. Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich als damals zehn- bis zwölfjähriger Bengel anläßlich eines vorweihnachtlichen Einkaufsbummels mit meinen Eltern in der "Hohen Straße" von Köln einige Vinylsingles von Manuela in einem Kaufhaus entdeckte. Trotz allen Bittens und Bettelns gelang es mir damals nicht, meine Mutter zum Kauf wenigstens einer der von mir damals heißbegehrten Scheiben...

    Sonntag, 16. Mai 2021, 20:03

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Wiener Schmäh

    Zitat von »Chrissie777« Was genau bedeutet eigentlich "Wiener Schmäh"? Das "Variantenwörterbuch des Deutschen" definiert Wiener Schmäh "...als typisch österreichisch angesehene, gelegentlich auch als oberflächliche Freundlichkeit empfundene, charmante Grundhaltung, die besonders im Westen Österreichs den Wienern zugeschrieben wird...".

    Samstag, 15. Mai 2021, 13:54

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Der Mann, der Peter Alexander war

    Offen gesagt, konnte ich mit dem von den 50ern bis in die späten 80er Jahre äußerst beliebten Unterhaltungskünstler nie allzuviel anfangen. Nicht, weil ich ihn nicht mochte. Ich gehörte einfach nicht mehr zu seiner "Zielgruppe", die im wesentlichen aus den Angehörigen meiner Eltern- und teilweise auch noch meiner Großelterngeneration bestand. Meine Mutter mochte ihn dagegen sehr, während mein alter Herr während einer der Unterhaltungsshows des smarten Österreichers sich gelegentlich eher abwerte...

    Freitag, 14. Mai 2021, 18:22

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Farbfernsehen im Vormarsch !

    Rubrik "Kurz und Bündig", HÖR ZU Ausgabe 31/1963, Seite 2 Farbfernsehen im Vormarsch ! Die Farbfernseh- Entwicklung hat einen plötzlichen starken Auftrieb erhalten. Eine der größten amerikanischen Gerätefirmen (Motorola) bringt acht neue Farbgeräte auf den Markt, bei denen statt des altmodischen und unpraktischen Rundschirms eine völlig neuartige Farbröhre verwendet wird. Es handelt sich um Röhren mit rechteckigem Schirm und verhältnismäßig kurzem Kolbenhals. Sie ermöglichen geringere Gehäuse- A...

    Mittwoch, 12. Mai 2021, 23:04

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Gefunden in der HÖR ZU - Gedanken über die Einführung des Farbfernsehens 1963

    Leitartikel in der HÖR ZU, Ausgabe 29/ 1963, Seite 2, gezeichnet "HZ" Zur Farbe bekennen ! Dr. h.c. Alex Möller, Vorsitzender des Verwaltungsrats des Süddeutschen Rundfunks, Bundestagsabgeordneter, Generaldirektor eines Großunternehmens, Finanzexperte und ein Mann, der in der deutschen Rundfunkpolitik schon mehr als einmal seine Stimme erhob, hat zu einer aktuellen Frage Stellung genommen. Er erklärte etwa folgendes: Die Rundfunkanstalten sollten davon absehen, ein drittes Fernsehprogramm vorzub...

    Mittwoch, 12. Mai 2021, 22:27

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    RE: Au Bagge

    Zitat von »armin55« Ja, das waren noch Zeiten Heute würde ich mir auf einem der beiden Großen ein bisschen kritischen Journalismus wünschen, nicht dieses "Journalisten fragen (die vorgegebenen Fragen), Politiker antworten" . Oder hieß das "kein Mensch fragt, Politiker antworten" ? Die aktuellen Talkshows mit den immer gleichen Verdächtigen erinnern doch vom Prinzip sehr an "Die aktuelle Kamera" . Das kannst du vergessen, Armin. In den letzten zwanzig Jahren hat, bedingt durch den Generationenwe...

    Dienstag, 11. Mai 2021, 21:45

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Gefunden in der HÖR ZU - Über die Anfänge des ZDF 1963

    Aus Mainz nichts Neues ? (Leitartikel von "HZ" in Ausgabe 11/1963, Seite 2) Das Zweite Deutsche Fernsehen in Mainz hat auf einer großen Pressekonferenz seine ersten Programme vorgelegt. Sie bringen nichts Neues, soweit man aus Titeln und Inhaltsangaben schließen kann. Auch die zeitliche Aufgliederung zeigt keine umstürzende Neugliederung, bis auf den Beginn der Sendung "Heute" um 19.30 Uhr. "Heute" heißt die Mainzer Tagesschau, für die übrigens auch der attraktivere Titel "Tag im Bild" vorgeschl...

    Montag, 10. Mai 2021, 19:46

    Forenbeitrag von: »fareast_de«

    Gefunden in der HÖR ZU - Affäre Blum (17. Mai 1962, ARD)

    Das Fernsehspiel von R.A. Stemmle ist Kriminalstoff und zeitgeschichtliche Dokumentation zugleich, da es sich bei dem Stück um einen Fall nach wahren Begebenheiten aus dem Jahre 1926, der sich in Magdeburg abspielte, handelt. Wir befinden uns in der Zeit der Weimarer Republik, drei Jahre nach dem Ende der großen Inflation von 1923. Ein Raubmord wird verübt. Der Täter, ein jugendlicher krimineller Abenteurer, wird bald gefaßt, kann sich aber aus den gegen ihn vorgebrachten Anschuldigungen herauss...