•         *[Home] *[Fernsehen] *[Bücher] * [Comics] *[Musik] *[Alltag] * [Zeitgeschichte] *[Über mich]

    Sie sind nicht angemeldet.

    61

    Montag, 12. Oktober 2020, 09:50

    Hi Erhard, ich meinte die schoene Doku "Auf den Spuren Winnetous" (2004), wo Pierre Brice nochmal nach Jahrzehnten nach Jugoslawien zurueckkeht. Die hat kein booklet. Und dann habe ich noch die Doku "Winnetou und ich" (2008).
    Die Oliver Schwehm Doku von 2008 kann ich in amazon.de nicht finden, nur diese von 2014 und Pidax:
    https://www.amazon.de/-/en/Pierre-Brice/…vd%2C256&sr=1-1
    Und dann gibt es noch diese:
    https://www.amazon.de/-/en/Pierre-Brice/…A8JT661XRDGAS2C

    Ich habe nochmal nach Oliver Schwehm gesucht und fand Deine Doku schliesslich doch noch (warum sie bei meiner Suche nach dem Titel nicht auftauchte, ist mir ein Raetsel), habe sie meinem amazon.de market basket fuer 2021 hinzugefuegt.
    Ja, bitte schreib doch mal was ueber die Marie Versini Autobiographie, das wuerde sicher nicht nur mich interessieren.
    Hast Du den Bildband "Pierre, wie ich dich sehe" von Hella Brice? Der ist ganz toll!
    Hi Chrissie, das Buch über Marie Versini habe ich auch in meinem Bestand.
    Darüber werde ich später einmal berichten.
    Und meinst du die Doku DVD "Pierre Brice Winnetou darf nicht sterben von Oliver Schwehm 2008"?
    Die steht bei mir auch im Regal aber es ist ja schon wieder 12 Jahre her das ich die gesehen habe.
    Hat übrigens auch ein schönes Booklett mit dabei.
    "Liefert überraschende Einblicke in Leben und Karriere des Mannes , der als Apachenhäuptling berühmt wurde" Spiegel Online
    Man sieht da kommt man vom Hundersten ins Tausende darum mal wieder Themenwechsel. :rolleyes:

    62

    Montag, 12. Oktober 2020, 09:56

    RE: Der Weg zum Silbersee

    100 Euro kann ich leider nicht fuer ein einziges Buch ausgeben. Die Rezensionen sind auch sehr unterschiedlich, von "viel heisse Luft" und "ein guter Reisebegleiter" ist alles dabei:
    https://www.amazon.de/-/en/Michael-Petze…&s=books&sr=1-1
    Ein Rezensent erwaehnt ein anderes Buch von Petzel, das zuvor erschienen ist und besser sein soll. Leider verraet er aber den Titel nicht.
    Der Herbst ist da und ich habe wieder etwas Zeit und Lust hier weiterzumachen.

    Wer alles über Karl May sammelt, da solls tatsächlich einige geben, hat auch die große Auswahl an Sekundärliteratur.
    Bei mir hat sich da ja auch einiges angesammelt über die letzten Jahrzehnte und so manches werde ich die nächste Zeit mal vorstellen.

    Hier nun mal "Der Weg zum Silbersee" von Michael Petzel, eingefleischten Karl May Sammlern kein Unbekannter.
    Erschienen im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag 2001
    Ein dicker Wälzer mit fast 300 Seiten und einen nochmal ca 100 Seiten Bildteil in Farbe.
    Nahezu fast alles über die Drehorte der Winnetou und Old Shatterhand Filme in Jugoslawien.
    Man kann ihn auch gleich als Reiseführer verwenden um mal dort zu stehen wo Winnetou stand und dann majestätisch über den Silbersee zu blicken.

    Eine wunderbare Lektüre über kalte Winterabende, da wirds einen warm den da war es ja immer Sommer.
    Angereichert mit vielen Anekdoten zu den Dreharbeiten. :thumbsup:

    63

    Sonntag, 15. November 2020, 20:40

    Peter Wiechmann und der Kauka Verlag das Abenteuer aufgeschrieben von ihm selbst

    Zu Peter Wiechmann, der ja leider im Januar verstorben ist, hatte ich über viele Jahre eine sehr persönliche Beziehung.
    Peter war von 1966 bis, mit Unterbrechungen, in die 70er Jahre hinein Redakteur beim Kaukaverlag der ja vor allem durch Fix und Foxi bekannt geworden ist. Er war derjenige der das Heft durch viele neue Serien, vor allem aus dem francobelgischen Raum, nicht nur modernisiert sondern internationaler gemacht hat.
    Asterix und Obelix, hier Siggi und Barrabas, Spirou und Fantasio, hier Pit und Piccolo, Lucky Luke und viele andere gehen auf ihn zurück.
    Er brachte auch viele neue Projekte ins Rollen wie Lupo Modern, Primo und die FF Taschenbücher.

    Im deutschen Comic Magazin "Die Sprechblase" brachte er eine Artikelserie in den Heften von der Nummer 176 vom Dez. 2000 bis zur Nummer 197 vom November 2004 in der er aus dem Nähkästchen plauderte und vieles bis dahin unbekanntes zum Besten gab. Es waren gut 200 Seiten die angereichert mit viel Bildmaterial die ins Innenleben eines Comicverlages blicken ließen.

    Und ich habe dann von ihm das ganze geballt zu einem dicken Buch gebunden erworben und in meine Sammlung über und von Comics eingereiht.
    Da ich ja als Kind von 1960 bis 1970 nahezu alles aus dem Kauka Verlag gelesen habe, Micky Maus hat mich immer kalt gelassen, ein Schatz ohnegleichen.

    Das Buch ist nur in ganz wenigen Exemplaren von ihm selbst gebunden worden, er hat ja Schriftsetzer gelernt, und nur an ganz gute Freunde verteilt.
    Es wurde aus den Freiexemplaren der Sprechblase die er erhalten hat ausgelöst und so hergestellt.
    Wer also die Geschichte des Kauka Verlages nachlesen will der muss auf die oben genannten Sprechblasen zu greifen die allerdings für kleines Geld immer noch leicht zu beschaffen sind. Er erhält dann noch zusätzlich viele Artikel und auch Comics aus der deutschen Comichistorie und sonstige Informationen.

    Zur Sprechblase an sich machen ich in einem späteren Beitrag mal einen kurzen Abriss.

    64

    Montag, 16. November 2020, 13:06

    Comics- Anatomie eines Massenmediums oder: Fix & Foxi vs. Micky Maus

    Um 1972/73 lieh ich mir eher durch einen Zufall eines der ersten Werke deutscher Sekundärliteratur über die Geschichte der Comics aus. Es hieß "Comics- Anatomie eines Massenmediums" und zog mich von Anfang an in seinen Bann. Ich hatte erst um 1968 aufgehört, mir neue "Hefte" (den Begriff "Comics" verwendeten wir damals noch nicht) zuzulegen, und mich stattdessen mehr auf Briefmarken und etwas später den Plastikmodellbau (AIRFIX ließ 1970/71 grüßen) konzentriert.
    Dennoch war ich zum Zeitpunkt der Ausleihe des besagten Buches mental noch relativ "nah am Thema dran". Meine Bestände existierten damals noch (ca. 150 Hefte, von denen es sogar ein s/w Polaroid- Foto aus dieser Zeit gibt) und wanderten erst im Sommer 1973 anläßlich unseres Umzugs endgültig in die Tonne. Große Raritäten waren nicht darunter, allenfalls einzelne frühe Superman- Hefte von Ehapa werden heute etwas besser bezahlt.
    Aber zurück zu der von mir damals gelesenen Sekundärliteratur . Hochinteressant fand ich die Aussage des Autors von "Comics- Anatomie eines Massenmediums", daß "Fix & Foxi" seine Verbreitung mehr im süddeutschen Raum und in Österreich hätte, während es bei der "Micky Maus" genau andersherum wäre. Woher der Autor seine damaligen Erkenntnisse hatte, vermag ich nicht zu sagen, konnte dies aus meiner Sicht jedoch bestätigen. Während ich von der "MM" den kompletten Jahrgang 1967, einige ältere Hefte und auch einzelne Ausgaben der "Mickyvision" aus den Jahren 1962/63 bis 1965 besaß,waren es bei "FF" nur einige wenige Hefte, darunter eins mit Schallfolie. Dies mag Zufall gewesen sein oder am Vertriebssystem gelegen haben. Möglicherweise hatte der Autor mit seiner Aussage, die u.U. auf Markterhebungen beruhten, doch nicht ganz Unrecht.
    "Comics- Anatomie eines Massenmediums" wird antiquarisch in verschiedenen Ausgaben und Auflagen immer wieder einmal angeboten. Angeregt durch diese Erinnerungen, werde ich mir das Buch in Kürze noch einmal zulegen ;) .

    65

    Freitag, 18. Dezember 2020, 19:44

    Timpo Toys Die goldenen Jahre einer schottischen Spielzeugfabrik

    Von Alfred Plath 2005

    Wer in den 60ern und 70ern Kind war, vor allem die Jungs der kannte die Figuren von Timpo Toys.
    Deutlich preiswerter als die Konkurrenz von Hausser Elastolin waren sie einfach Taschengeld freundlicher.
    Auch ich ergänzte meine Figurensammlung ab Mitte der 60er Jahre mit Timpo Figuren.
    Aber die Wertigkeit war dann doch auch deutlich geringer denn überlebt haben im Gegensatz zu den Elastoliner so gut wie keine meine Kinderzeit.
    Auch als der Sammlerboom Ende der 80er Jahre bei Elastolin einsetzte wurden sie eher Stiefmütterlich behandelt.
    Das änderte sich aber gut 10 Jahre später als die Generation die damit spielte ins Sammleralter kam.
    Das heißt beruflich gefestigt gut verdienent und Familiengründung abgeschlossen.
    Die Preise schnellten in die Höhe und der Hunger nach Information nahm zu.
    Da kam Alfred Plath mit seinem Buch gerade recht denn er läßt da kaum noch Fragen offen.
    Von der Firmengründung über die Entwicklungen über Werbemittel bis zu den Figurensets und den seltenen Farbvarianten ist nahezu alles enthalten.
    Auch ausgewiesene Sammler stellen ihre Sammlungen vor und diverse Umbauten werden auf insgesamt 224 Seiten behandelt.
    Auch wer nicht der eingefleischte Sammler von Timpo Figuren ist kann sich in den zahlreichen Bildern und Anekdoten ergötzen.
    Insgesamt ein schönes Buch für lange Winterabende.

    66

    Freitag, 18. Dezember 2020, 22:00

    Timpo

    Timpo- Figuren kannte ich als Kind in den 60ern "vom Sehen" in den Spielwarenabteilungen der Kaufhäuser, fand sie damals aufgrund ihrer Beweglichkeit auch hochinteressant, habe aber auf Zukäufe verzichtet, da sie größentechnisch nicht in meinen Mischbestand von No- Name, Höfler- und Elastolinfiguren zu passen schienen.
    Über Timpo- Figuren hatten wir bereits 2015 unter "Sammeln und Seltenes" einen ersten Blog. Ein Riesenproblem für den heutigen Sammler scheint aufgrund der zwischen 1964 und 1980 verwendeten Materialien die "Versprödung" einzelner Figuren zu sein, die bis zur Zersetzung führen kann. Von den PVC- oder Polystyrolfiguren der Firmen Höfler und Hausser ist mir derartiges bis heute nicht bekannt.

    67

    Sonntag, 20. Dezember 2020, 15:21

    Aber die Figuren von Hausser waren dafür schon immer sehr bruchanfällig.
    Vor allem die Waffen und auch Federn hielten schon ein normales bespielen nicht lange aus.
    Darum gibt es bis heute ein immer noch reichhaltiges Angebot an Figuren mit diversen Fehlteilen.
    Aber auch viele die nahezu unbeschädigt geblieben sind da auch damals mit den teuren Figuren sehr vorsichtig umgegangen wurde.
    Und heute muss man sie noch vorsichtiger anfassen da der Weichmacher sich verflüchtigt hat.

    Aber ich habe auch sehr viel Figuren in meiner Sammlung mit kleinen Macken was mich aber nicht sonderlich stört da es ja auch eine Erinnerung an die eigene Kindheit darstellt und man sie sich sie damals ja gewünscht oder selbst gekauft hat um damit zu spielen. Das mal die in einer Vitrine landen hat ja keiner für möglich gehalten.
    Bei den Timpo Figuren habe ich es ja auch vor 20 Jahren so nicht geglaubt.
    Sonst hätte ich da einiges mehr gebunkert um sie dann später deutlich teuerer wieder zu verkaufen.
    Die Höfler Figuren sind zwar am stabilsten aber auch am wenigsten Vitrinen tauglich.
    Aber etwas nachgemalt und ein paar Hundert um eine Burg herum drapiert schauen da auch nicht schlecht aus.
    Habe ich schon bei ein paar Sammlern so gesehen. Und man muss da kein Vermögen dafür ausgeben. :)

    68

    Sonntag, 20. Dezember 2020, 15:58

    Seewolf & Co. Oliver Kellner & Ulf Marek Schwarzkopf & Schwarzkopf 1999

    Bald ist ja wieder Weihnachten und da das ja mal dank Corona ja sehr besinnlich bis einsam ablaufen wird, kann man sich den Weihnachtsvierteilern etwas widmen.
    Als Kinder haben wir da keine ausgelassen und auch bei der Xsten Wiederholung saßen wir vor der Glotze.
    Und wenn wir gemeinsam auf dem Schlitten den Hügel herabsausten haben wir dann gemeinsam gegrölt:

    "Johoooo und ne Buddel voll Rum"

    Was wettermäßig ja nicht gepasst hat, den bei der Schatzinsel hat es ja nicht mal geregnet, aber das tat der Gaudi keinen Abbruch.
    Und seit 1964 als der "Robinson Crusoe" über die Mattscheiben flimmerte gab es keine Weihnachten wo nicht mindestens einer wiederholt wurde.
    Inzwischen sind ja alle auf DVD erhältlich Was die Sache noch einfacher macht da man dann sein eigener Programmchef ist.

    Und wär noch mehr über die Entstehungsgeschichten und die Hintergründe erfahren möchte für den ist das obige Buch wie geschaffen.
    Garniert mit sehr vielen Fotos zu den Dreharbeiten handelt es Vierteiler für Vierteiler so spannend wie die Filme selbst ab.
    Ein Buch das in keiner Bibliothek zur Fernsehgeschichte fehlen sollte.
    Einziger Nachteil ist dass es schon lange ausverkauft ist und auch das nachgedruckte Taschenbuch so gut wie nicht mehr zu finden ist.
    Auch ein antiquarischer Rücklauf ist so gut wie nicht vorhanden was den Schluss zulässt dass derjenige der es mal hat auch nicht wieder hergibt.

    Auch ich nehme es immer mal wieder zur Hand um bevor ich mir einen in den Player schiebe darüber zu lesen.
    Letzte Woche habe ich mir die "Abenteuer des David Balfour" angesehen und nun sind "Tom Sawyer und Huckleberry Finn" dran.
    Und bis der Weihnachtsbaum, bei mir wie immer eine riesige Kiefer, am 6. Januar entsorgt wird, werden es noch mindestens 2 werden. :thumbsup:

    69

    Sonntag, 20. Dezember 2020, 21:30

    Die Bruchanfälligkeit meiner Aufstellfiguren

    Aber die Figuren von Hausser waren dafür schon immer sehr bruchanfällig.
    Vor allem die Waffen und auch Federn hielten schon ein normales bespielen nicht lange aus.
    Darum gibt es bis heute ein immer noch reichhaltiges Angebot an Figuren mit diversen Fehlteilen.
    Aber auch viele die nahezu unbeschädigt geblieben sind da auch damals mit den teuren Figuren sehr vorsichtig umgegangen wurde.
    Und heute muss man sie noch vorsichtiger anfassen da der Weichmacher sich verflüchtigt hat.

    Aber ich habe auch sehr viel Figuren in meiner Sammlung mit kleinen Macken was mich aber nicht sonderlich stört da es ja auch eine Erinnerung an die eigene Kindheit darstellt und man sie sich sie damals ja gewünscht oder selbst gekauft hat um damit zu spielen. Das mal die in einer Vitrine landen hat ja keiner für möglich gehalten.
    Bei den Timpo Figuren habe ich es ja auch vor 20 Jahren so nicht geglaubt.
    Sonst hätte ich da einiges mehr gebunkert um sie dann später deutlich teuerer wieder zu verkaufen.
    Die Höfler Figuren sind zwar am stabilsten aber auch am wenigsten Vitrinen tauglich.
    Aber etwas nachgemalt und ein paar Hundert um eine Burg herum drapiert schauen da auch nicht schlecht aus.
    Habe ich schon bei ein paar Sammlern so gesehen. Und man muss da kein Vermögen dafür ausgeben. :)


    In den 60ern habe ich, wie bereits erwähnt, stets "gemischt" mit meinen Wildwest- Figuren gespielt. Ritter hatte ich dagegen nur einige wenige der Firma Höfler. Ca. drei Viertel meines damaligen Gesamtbestandes dürften NN- und Höflerfiguren gewesen sein, der Rest war Elastolin.
    Natürlich wäre es sinnvoll gewesen, die attraktiven blauen Hausser- Kartonverpackungen aufzubewahren und die Figuren nach dem Gebrauch dort wieder hineinzubefördern. Das ging bei uns allein schon aus Platzgründen damals nicht, da ich bis 1970 kein eigenes Zimmer hatte. Stattdessen nähte mir meine Mutter einen mittelgroßen Baumwollbeutel, in den die Figuren nach Gebrauch hineinbefördert und in die Truhe unserer Kücheneckbank verfrachtet wurden.
    Das führte über kurz oder lang zu den typischen "Hausser- Läsionen", wie abgebrochenen Gewehrläufen, Kopffedern o.ä. Als Kind störte man sich daran weniger, solange die Figuren ihren Spielzweck erfüllten. Daß sie auch einmal einen relativ hohen Sammlerwert haben würden und sogar Kataloge darüber verfaßt werden würden, war damals noch nicht abzusehen. Immerhin sortierte ich die Elastolinware anläßlich unseres Umzugs 1973 aus und packte sie in einen Schuhkarton, während ich die Weichplastik- Figuren an meine Nachbarkumpels verschenkte. Leider ist der besagte Schuhkarton durch wiederholte Umzüge verloren gegangen, so daß ich die Hausser- Figuren in späteren Jahren relativ teuer nachkaufen mußte. Heute ruht die Sammlung, bestehend aus 90 % Hausser und 10 % Höfler, wohlverwahrt in zwei flachen Glasvitrinen, in denen sich ursprünglich eine HO- Modelleisenbahn befunden hatte.

    70

    Freitag, 1. Januar 2021, 13:41

    RE: Seewolf & Co. Oliver Kellner & Ulf Marek Schwarzkopf & Schwarzkopf 1999

    Du meinst das Buch "Seewolf & Co" von Oliver Kellner?
    Das kaufte ich mir zum Glueck noch fuer unter 30 € vor einigen Jahren.
    Liest sich sehr schoen und ist 470 Seiten dick mit Hunderten von Farbfotos - mit Abstand das beste (und einzige?) Buch ueber die Adventsvierteiler.
    Ich werde mir "Robinson Crusoe" reinziehen.

    Frohes neues Jahr,
    Chrissie
    Und seit 1964 als der "Robinson Crusoe" über die Mattscheiben flimmerte gab es keine Weihnachten wo nicht mindestens einer wiederholt wurde.
    Inzwischen sind ja alle auf DVD erhältlich Was die Sache noch einfacher macht da man dann sein eigener Programmchef ist.

    Und wär noch mehr über die Entstehungsgeschichten und die Hintergründe erfahren möchte für den ist das obige Buch wie geschaffen.
    Garniert mit sehr vielen Fotos zu den Dreharbeiten handelt es Vierteiler für Vierteiler so spannend wie die Filme selbst ab.
    Ein Buch das in keiner Bibliothek zur Fernsehgeschichte fehlen sollte.
    Einziger Nachteil ist dass es schon lange ausverkauft ist und auch das nachgedruckte Taschenbuch so gut wie nicht mehr zu finden ist.
    Auch ein antiquarischer Rücklauf ist so gut wie nicht vorhanden was den Schluss zulässt dass derjenige der es mal hat auch nicht wieder hergibt.

    Auch ich nehme es immer mal wieder zur Hand um bevor ich mir einen in den Player schiebe darüber zu lesen.
    Letzte Woche habe ich mir die "Abenteuer des David Balfour" angesehen und nun sind "Tom Sawyer und Huckleberry Finn" dran.
    Und bis der Weihnachtsbaum, bei mir wie immer eine riesige Kiefer, am 6. Januar entsorgt wird, werden es noch mindestens 2 werden. :thumbsup: