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    41

    Sonntag, 17. März 2019, 19:58

    RE: Wirtschaftswundermuseum

    Hi Chrissie,
    diese Seite kannte ich bisher noch nicht. Da werde ich bei Gelegenheit mal ein wenig stöbern.
    Ein wenig OT: hättest Du nicht Lust, als "Expat" in der Plauderecke ein wenig über Deine Amerika- Erfahrungen zu erzählen, frei nach dem Motto "Chrissie´s Bilder aus der Neuen Welt" ? Was ist im Vergleich zu Deutschland im täglichen Leben anders, worauf sollte man achten, wie unterscheidet sich die Mentalität, was gefällt Dir oder vielleicht auch nicht usf.
    Jeder hat da ja seine eigenen Erfahrungen gemacht, und von daher wären entsprechende Schilderungen m.E. ganz reizvoll.

    Hi Chrissie,
    hättest Du Lust dazu ?

    42

    Montag, 18. März 2019, 11:54

    RE: Wirtschaftswundermuseum

    Hi Uwe,
    regarding OT: das wuerde ich wahnsinnig gern tun, wenn Du meinst, dass sich dafuer wirklich jemand interessieren koennte?
    Ich werde gleich nach der Plauderecke suchen.
    Vielleicht koenntest Du ja dort Fragen stellen, dann faellt mir das Schreiben noch mal so leicht. :)
    Am besten fange ich in der Plauderecke ein bisschen autobiographisch an, und erklaere, WARUM ich ueberhaupt ausgewandert bin (Dump, wie ich den derzeitigen US Praesidenten nenne, gab es ja 2002 noch nicht).
    Hi Chrissie,
    diese Seite kannte ich bisher noch nicht. Da werde ich bei Gelegenheit mal ein wenig stöbern.
    Ein wenig OT: hättest Du nicht Lust, als "Expat" in der Plauderecke ein wenig über Deine Amerika- Erfahrungen zu erzählen, frei nach dem Motto "Chrissie´s Bilder aus der Neuen Welt" ? Was ist im Vergleich zu Deutschland im täglichen Leben anders, worauf sollte man achten, wie unterscheidet sich die Mentalität, was gefällt Dir oder vielleicht auch nicht usf.
    Jeder hat da ja seine eigenen Erfahrungen gemacht, und von daher wären entsprechende Schilderungen m.E. ganz reizvoll.

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    Montag, 18. März 2019, 16:26

    Chrissie´s Plauderecke

    Hi Chrissie,
    ich habe die beiden Artikel in der Plauderecke soeben gesehen und werde sie mir umgehend mit größter Aufmerksamkeit durchlesen :thumbsup: .

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    Dienstag, 19. März 2019, 18:37

    RE: Chrissie´s Plauderecke

    Hi Uwe,
    vielen Dank. :)
    Hi Chrissie,
    ich habe die beiden Artikel in der Plauderecke soeben gesehen und werde sie mir umgehend mit größter Aufmerksamkeit durchlesen :thumbsup: .

    45

    Dienstag, 11. Februar 2020, 19:53

    RE: Latte Igel und der Wasserstein

    Das Buch, ich habs letztes Jahr gelesen, wurde auch letztes Jahr als Animationsfilm verfilmt.
    Regina Welker aus Herzogenaurach führte Regie und ist seit Weihnachten in Kino und begeistert immer noch ganze Familien.
    Na im Kino werde ich es wohl nicht sehen denn meine Tochter ist schon zu groß und meine Enkel noch zu klein.
    Aber wenn er auf DVD erscheint werde ich in haben und dann mir zu Gemüte führen.
    Alles was ich darüber gesehen und gelesen habe muss er einfach toll gemacht sein.
    [quote='Bernie',index.php?page=Thread&postID=4279#post4279]Wie schon mal erwähnt, ein tolles Kinderbuch

    Latte Igel und der Wasserstein erschienen 1959, von Sebastian Lybeck

    Inhaltsangabe:
    Latte Igels Wald ist düster. Die Bäume sind von der andauernden Dürre braun und kahl geworden. Im ganzen Wald gibt es kein Wasser mehr. Sogar der klare, blaue Forellensee ist ausgetrocknet. Da berichtet der Rabe Korp von einem wundersamen Wasserstein, der das Wasser zurückbringen wird.

    Der tapfere kleine Held macht sich auf in ein ungeheuerliches, gefährliches Abenteuer, um den wundersamen Wasserstein zu finden: Vorbei an grimmigen Wölfen, verschlagenen Luchsen und hinein in die Höhle des Bärenkönigs Bantur soll es gehen. Der Rabe Korp macht dem kleinen Igel kaum Hoffnung, dass er es schaffen könnte. Latte entschliesst sich dennoch zu gehen. Als er zunächst in das Territorium der Wölfe kommt, ist Latte dann doch ein wenig überrascht: Wider Erwarten wird der kleine Igel nicht angegriffen - im Gegenteil. Es scheint, als würde man ihm sicheres Geleit geben und ihm beim Übertritt in das Reich der Luchse nur das Beste wünschen. Voller Angst ist Latte auch hier zunächst, doch auch die Luchse stellen sich als unerwartet zurückhaltend heraus. Sie kehren einfach um und lassen Latte seiner Wege gehen. Latte glaubt, dass dies der Feder „Winkelzunge" zu verdanken sei, die ihm eine alte Hexe schenkte. Mit ihrer Hilfe kann er in den Sprachen aller Tiere sprechen.

    Doch wie anders ist der Emfpang bei den Bären! Als hätte man sie bereits gewarnt, wird Latte sofort aufgegriffen und in das tiefste und finsterste Verlies der Bärenhöhlen eingesperrt. Zu seiner Freude entdeckt er dort seinen lange vermissten Freund Tjum, das Eichhörnchen. Beiden gelingt es mit vereinten Kräften, dem Verlies zu entkommen und sich auf haarsträubende Weise immer tiefer in die Gewölbe des Bärenkönigreichs zu schleichen - bis sie endlich den kostbaren Wasserstein finden. Durch eine sehr kluge List von Latte gelingt es schliesslich, an den Wachen des Königs vorbei zu kommen. Doch wieder in den Gefilden der Luchse angekommen, lassen die Luchse die beiden Freunde keinesfalls ihrer Wege gehen. Es ist klar: Die Luchse sind hinter dem kostbaren Wasserstein ebenso her, wie auch die Wölfe. Das „Feld", das der geschwätzige Rabe Korb auf dem Hinweg für Latte noch geebnet hat, stellt sich nun als schier unüberwindbar heraus. Wie sollen die beiden Freunde je durch das Reich der Luchse und das der Wölfe gelangen, um den rettenden Wasserstein in ihren Heimatwald zu bringen?

    Sebastian Lybecks berühmter Klassiker, Latte Igel, wurde 2008 in neuer Ausstattung vom Thienmann-Verlag aufgelegt. Seit der gewitzte und mutige kleine Igel im Jahr 1958 seine ersten Schritte unternahm, sind nun mehr als 50 Jahre vergangen - doch Lybecks Stil und seine Erzählfreude wirken auch heute noch so frisch wie eh und je. Seine Sprache ist ruhig und klar. Dabei versteht Sebastian Lybeck es, seine gefühlvollen Beschreibungen mit spannungsreichen und witzigen Erzählpassagen abzuwechseln.

    Auch ist die Geschichte, mit ihren vielen kleinen Abenteuern um den kleinen Igel, durchaus hintersinnig. So stellt man sich unweigerlich die Frage, ob es für Latte besser gewesen wäre, wenn der Rabe den Wölfen, Luchsen und vor allem Bären nichts von Lattes „Mission" erzählt hätte - wäre Latte dann überhaupt so weit gekommen? Hat der kluge Rabe vielleicht alles so kommen sehen? Doch vielleicht ist Korp nur ein geschwätziges Federvieh, das einfach nicht den Schnabel halten kann.

    Ohne Zweifel aber sind Autor und Held immer für eine überraschende Wendung gut und fordern die jungen Leser heraus. Denn kaum etwas ist spannender als scheinbar ausweglose Situationen - und davon gibt es in Lattes Igelleben genug. Es ist begeisternd und verblüffend, wie es dem Helden immer wieder auf´s neue gelingt, seine Stacheln zu retten. Natürlich hat er dabei oft eine Menge Glück, doch beweist auch Latte, dass es gar nichts ausmacht, wenn man kleiner und schwächer ist; man muss nur genau hinsehen und die richtigen Ideen haben.

    Kein Wunder also, wenn Kinder, kaum in der Geschichte „angekommen", nicht mehr von dem Buch lassen mögen. Zumindest bis zur nächsten Etappe des Igel-Abenteuers. Eichhorn Tjum und Latte sind einfach ein unschlagbares Team - und das schreckt keinesfalls davor zurück, Luchsen auch in höchster Gefahr schlechte Witze zu erzählen. (Die Luchse werden von Tjums Kalauern hinreichend abgelenkt und sind offensichtlich sehr leicht zu unterhalten.)[/quote]

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    Mittwoch, 29. Juli 2020, 15:35

    RE: Interesse an Tier-und Waldbüchern

    Ich frage mich, ob das derselbe Benedek ist, der die ersten Fuenf Freunde Cover im Bluechert Verlag entworfen hat (ehe sie von Nikolaus Plump ersetzt wurden)?
    Gereizt haben mich die in den 60ern zuhauf angebotenen Werke von Kurt Knaak, allen voran natürlich "Mümmelmann", "Der geheimnisvolle Waldsee", "Hunde, meine Freunde" usw., mit den sehr ausdrucksstarken Illustrationen von Prof. Benedek, die allesamt als "Göttinger Jugendbücher (GJB)" im W. Fischer Verlag erschienen sind. Übrigens ein sehr reizvolles Sammelgebiet, diese GJB-Reihe. Kinderbücher der 50er und 60er werden generell heute eher verramscht, ganz im Gegensatz zu Comics dieser Zeit. Von daher bieten sich für die Sammler mit kleinerem Geldbeutel Möglichkeiten, sehr interessante Kollektionen aufzubauen.

    47

    Mittwoch, 29. Juli 2020, 15:36

    Den las ich auch als Kind.
    Erich Kloss. Gibt's gebraucht bei Amazon.

    48

    Mittwoch, 29. Juli 2020, 15:39

    Verkleinern kannst Du in einem Foto Programm namens PhotoScape:

    http://www.photoscape.org/ps/main/index.php
    In "Resize" auf 640 px clicken, dann ist ein 6 MB grosses Foto nur noch 250 KB gross.
    Vielleicht hast du ja auch eine "Sonnenfibel" in der Sammlung, sie wurde seit 1947 herausgegeben. Diese von mir erwähnte Fibel wurde im Netz stets recht gut beboten, selbst bei eher mäßig erhaltenen Exemplaren. Leider war meine Mutter kein Hortungscharakter,sondern verkaufte das meiste in einem Second Hand- Shop, so daß ich in den letzten Jahren, um meinen 60er- Jahre Bestand halbwegs rekonstruieren zu können, einiges nachkaufen mußte. Dringend suche ich noch das in den 60ern in der DDR erschienene Buch "Thüringische Fabeln", das ich bisher weder bei ebay noch über google ausfindig machen konnte. Möglicherweise ist das Buch in einem Kleinverlag, die es ja im Osten auch damals noch gab, in kleiner Auflage erschienen.

    Die Sonnenfibel von 1949 habe ich leider nicht.

    Ich würde ja mal meine Fibeln hier vorstellen, aber es erscheint immer beim hochladen der Fotos der Hinweis die Datei sei zu groß.

    Kenne mich beim PC nicht so gut aus. Wie kann ich die Datei ( Fotogröße verkleinern) also umwandeln? ???

    49

    Donnerstag, 30. Juli 2020, 11:10

    Fibeln

    Danke für den Tipp.
    Unter Fibeln und Lesebücher sind ein paar Fibeln vorgestellt.