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    Freitag, 31. Januar 2020, 23:37

    Sternstunden des Spielfilms der 60er und frühen 70er Jahre - The French Connection / Brennpunkt Brooklyn (USA 1971)

    Wenn es einen Actionthriller und "Cop Movie" aus dem hier angesprochenen Zeitrahmen gibt, den ich mir jederzeit noch einmal anschauen und darüber hinaus auch bedingungslos weiterempfehlen würde, dann ist es "The French Connection" :thumbup: .
    Das von Ernest Tidyman verfaßte Drehbuch basierte auf einem Buch von Robin Moore, der die Geschichte zweier wirklicher Polizisten, Eddie Egan und Sonny Grossy, erzählte, die 1962 einen französischen "Godfather" aufspürten. Einen Drogengroßhändler, der von den amerikanischen Behörden zur Fahndung ausgeschrieben war und dennoch in Frankreich nie festgesetzt wurde, da er unter dem persönlichen Schutz des damaligen französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle gestanden haben soll. Angeblich sollen sowohl de Gaulle als auch der Drogenbaron alte Kriegskameraden gewesen sein.
    Regisseur William Friedkin machte aus diesem Thema eine überaus rauhe Mischung aus Polizei- und Actionthriller, der sich in seinen grobkörnigen Bildern (gedreht wurde vorwiegend mit Handkameras) und seinen reichlich trostlosen Settings in die gerade neu entstandene Tradition des "New Hollywood- Kinos" einreihte.
    Gene Hackman besetzte in diesem zeitlosen Meisterwerk eine seiner ersten Hauptrollen und wurde dafür mit einem Oscar belohnt. Darüber hinaus gelang dem bisher eher mäßig erfolgreichen Schauspieler, der noch wenige Jahre zuvor in einem dürftigen New Yorker Einzimmerappartment zusammen mit seinen Kollegen Robert Duvall und Dustin Hoffman gewohnt hatte, der Durchbruch zum Weltstar.
    Weitere Oscars gingen an den Regisseur, an den Drehbuchautor Ernest Tidyman und an den Cutter Gerald B. Greenberg. Außerdem wurde "French Connection" als bester Film des Jahres 1971 ausgezeichnt.
    Besonderes Aufsehen erlangte die rasante Verfolgungsjagd etwa in der Mitte des Films, in der "Popeye Doyle" (Gene Hackman) mit einem Auto eine oberirdisch fahrende U- Bahn mit einigen Kollateralschäden durch die Straßen New Yorks verfolgt. Die Aufnahmen wurden teils mit der Handkamera aus dem fahrenden Auto gefilmt und für damalige Zeiten derart rasant geschnitten, daß sie für das gesamte Actiongenre stilbildend wurden.
    "French Connection" war an den Kinokassen derart erfolgreich, daß er eine 1975 enstandene Fortsetzung nach sich zog.
    Worum ging es ? Die New Yorker Polizisten Buddy Russo (Roy Scheider) und "Popeye" Doyle (Gene Hackman) haben einen harten Tag im Kampf gegen die immer mehr ausufernde Drogenkriminalität hinter sich, als sie abends auf einen Drink in eine Bar gehen. Dort fallen ihnen die Kleinkriminellen Salvatore Boca (Tony Lo Bianco) und seine Frau Angie (Arlene Farber) auf, die einige den Polizisten bekannte Drogendealer großzügig aushalten. Spontan folgen sie dem Paar und müssen feststellen, daß dessen nächtliche Eskapaden nicht zu ihrem bescheidenen Imbiß passen, den sie bewirtschaften. Als Doyle und Russo während einer Razzia einen Tip erhalten, daß man auf eine Großlieferung Heroin aus Übersee warte, beschließen sie, Sal Bocas Telefon abzuhören. Das bringt sie auf die Spur eines gewissen Alain Charnier (Fernando Rey), einen extrovertierten französischen Millionär, der sich in Begleitung des mit ihm befreundeten Filmstars Devereaux (Fréderic des Pasquale) auf dem Weg nach New York befindet. Damit beginnen allerdings für die beiden ermittelnden Cops auch die eigentlichen Schwierigkeiten, denn Russo und Doyle sind bei ihren Vorgesetzten aufgrund ihrer oft "unkonventionellen" Vorgehensweise alles andere als wohlgelitten. Und Charnier, der merkt, daß ihm jemand auf den Fersen ist, stellt sich als überaus gerissener Gegner heraus...
    William Friedkins "French Connection" ist ohne Übertreibung ein zeitloses Meisterwerk des "Dark Cop Movies", an das der Regisseur leider so nicht weiter anknüpfen konnte. Der desillusionierte Antiheld Popeye Doyle und auch der ausgeprägte Nihilismus des Films wirkte für das Filmschaffen der 70er Jahre überaus stilbildend :
    www.youtube.com/watch?v=uoqQN94ibDc
    www.youtube.com/watch?v=jOD3ndTo-tA

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    Samstag, 1. Februar 2020, 18:26

    RE: Sternstunden des Spielfilms der 60er und frühen 70er Jahre - The French Connection / Brennpunkt Brooklyn (USA 1971)

    Den fand ich auch gut. Ich glaube, es gab eine Fortsetzung.
    Was ich noch nicht wusste, ist, dass es auf einer wahren Begebenheit beruht.
    Kuerzlich sah ich mir "Le Casse" (The Burglars) mit Belmondo und Omar Sharif an (Renato Salvatori hatte auch eine kleine Rolle, ebenso Robert "Joffrey de Peyrac" Hossein), den Henri Verneuil in Athen verfilmt hat.
    Darin gibt es die (vermutlich laengste) Autoverfolgungsjagd aller Zeiten. Zumindest habe ich zuvor keinen anderen Film dieses Genres mit einer dermassen langen Verfolgungsjagd gesehen.
    Wenn es einen Actionthriller und "Cop Movie" aus dem hier angesprochenen Zeitrahmen gibt, den ich mir jederzeit noch einmal anschauen und darüber hinaus auch bedingungslos weiterempfehlen würde, dann ist es "The French Connection" :thumbup: .
    Der Thriller beruht zumindest teilweise auf wahren Begebenheiten. Zwei Ermittler der New Yorker Drogenfahndung hefteten sich in ihrer Freizeit nach dem Besuch eines Nachtclubs an die Fersen eines Mannes, der sich letztendlich als Drogenhändler entpuppte. Regisseur William Friedkin machte aus diesem Thema eine überaus rauhe Mischung aus Polizei- und Actionthriller, der sich in seinen grobkörnigen Bildern (gedreht wurde vorwiegend mit Handkameras) und seinen reichlich trostlosen Settings in die gerade neu entstandene Tradition des "New Hollywood- Kinos" einreiht.


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    Samstag, 1. Februar 2020, 21:20

    French Connection II, Soundtrack und Gene Hackman

    Hi Chrissie,
    yap, es gab 1975 eine Fortsetzung. Falls Interesse besteht, kann ich noch mal recherchieren und für diesen Film, der nach meiner Erinnerung fast genauso spannungsgeladen ist wie der Erstling, einen selbständigen Blog verfassen. Soweit meine grauen Zellen es noch hergeben, wurde Popeye Doyle vom Syndikat entführt und durch laufende Injektionen heroinabhängig gemacht. Harter Tobak also, und auch die Befreiung Doyles und der anschließende Entzug wurden einigermaßen heftig inszeniert.
    Der Soundtrack zu "French Connection I" stammt übrigens von den "The Three Degrees", lautet, passend zum Zeitgeschehen, "Everybody gets to go to the Moon" und ist auch nach fünfzig Jahren immer noch der Hammer. Finde ich zumindest... :thumbup:
    Gene Hackman hat soeben das biblische Alter von neunzig Jahren erreicht. Wie die Zeit vergeht...Insbesondere mit Dustin Hoffman war er, wohl im Angedenken an die seligen New Yorker WG- Zeiten, über lange Jahre befreundet.

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    Montag, 3. Februar 2020, 00:08

    French Connection II (USA 1975)

    Der 1975 von John Frankenheimer inszenierte Actionthriller beruhte diesmal nicht auf wahren Begebenheiten, sondern war reine Fiktion. Er war die Fortsetzung seines oscarprämierten Vorgängers "French Connection / Brennpunkt Brooklyn" von 1971 und wurde erneut an Originalschauplätzen gedreht. Im Mittelpunkt des Geschehens stand diesmal jedoch nicht das winterliche, schmutzigkalte New York, sondern das sonnige Marseille. Besonders in Erinnerung geblieben sind die Szenen, in denen Gene Hackman die Qualen eines kalten Heroinentzugs durchstehen mußte und damit einmal mehr seine schauspielerischen Qualitäten unter Beweis stellen konnte.
    Während Hackman bei den Golden Globes 1976 für seine Leistung als bester Hauptdarsteller nominiert wurde, kam der Film bei der Oscarverleihung des gleichen Jahres noch nicht einmal zur Erwähnung. Kritiker lobten zwar den ersten Teil mit seinen legendären Drogenszenen, bemängelten aber gleichzeitig die zunehmende Verflachung und das Hinüberdriften in einen konventionellen Kriminalfilm in der zweiten Hälfte des Thrillers. Auch wurden einige Passagen, wie z.B. die Inbrandsetzung des Hotels, in dem Doyle gefangegehalten wurde, als überaus unglaubwürdig kritisiert. Wie auch immer: die legendäre Verfolgungsjagd aus "French Connection I" fand hier ihre Fortsetzung in einer Verfolgung durch den Hafen von Marseille, die Popeye Doyle diesmal allerdings zu Fuß absolvieren mußte.
    Worum ging es ? Der getriebene New Yorker Drogenfahnder Jimmy "Popeye" Doyle (Gene Hackman) ist immer noch besessen davon, den französischen Drogenboss Alain Charnier (Fernando Rey) dingfest machen zu können. Er reist in das ihm sprachlich und kulturell eher fremde Europa nach Marseille, um seinen Erzfeind aufzuspüren und um sich auch von seinen eigenen "Dämonen" zu befreien. Dabei kommt es zum unvermeidlichen "Clash der Kulturen", als Doyle der französische Polizist Diron (Jean- Pierre Castaldi) zur Seite gestellt wird. Der Amerikaner ahnt nicht, daß er von der französischen Polizei vornehmlich als Lockvogel eingesetzt werden soll.
    Als Charnier von Doyles Anwesenheit in Frankreich erfährt, stellt er dem amerikanischen Polizisten eine Falle. Eingesperrt läßt er Doyle über Wochen mit zahlreichen Heroininjektionen vollpumpen und anschließend als vollkommenes körperliches Wrack vor der Marseiller Polizeiwache ablegen. Popeye Doyle muß sich einem qualvollen kalten Entzug unterziehen und sinnt danach noch stärker auf Rache als je zuvor...
    www.youtube.com/watch?v=4wNYcbiIwFw

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    Mittwoch, 5. Februar 2020, 19:31

    RE: French Connection II, Soundtrack und Gene Hackman

    Hi Uwe,
    die Three Degrees machten doch den Philly Sound seinerzeit beruehmt, oder?
    Ja, ich wuerde mich sehr ueber einen "French Connection II" Beitrag von Dir freuen.
    Mein Lieblingsfilm mit Gene Hackman ist "Narrow Margin" (1990) mit Anne Archer, die in den Jack Ryan Filmen Harrison Ford's Frau spielte und in "Fatal Attraction" die sympathische Frau von Michael Douglas darstellte, mit Glenn Close als Nebenbuhlerin.
    Hi Chrissie,
    yap, es gab 1975 eine Fortsetzung. Falls Interesse besteht, kann ich noch mal recherchieren und für diesen Film, der nach meiner Erinnerung fast genauso spannungsgeladen ist wie der Erstling, einen selbständigen Blog verfassen. Soweit meine grauen Zellen es noch hergeben, wurde Popeye Doyle vom Syndikat entführt und durch laufende Injektionen heroinabhängig gemacht. Harter Tobak also, und auch die Befreiung Doyles und der anschließende Entzug wurden einigermaßen heftig inszeniert.
    Der Soundtrack zu "French Connection I" stammt übrigens von den "The Three Degrees", lautet, passend zum Zeitgeschehen, "Everybody gets to go to the Moon" und ist auch nach fünfzig Jahren immer noch der Hammer. Finde ich zumindest... :thumbup:
    Gene Hackman hat soeben das biblische Alter von neunzig Jahren erreicht. Wie die Zeit vergeht...Insbesondere mit Dustin Hoffman war er, wohl im Angedenken an die seligen New Yorker WG- Zeiten, über lange Jahre befreundet.

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    Mittwoch, 5. Februar 2020, 19:35

    RE: French Connection II (USA 1975)

    Wow! Marseille...das muss ich mir unbedingt nochmal ansehen. Denn seit wir uns Ende Oktober letzten Jahres die ausgezeichnete "Fabio Montale" Trilogie mit Alain Delon (ca. 2003 fuer franzoesische Fernsehen verfilmt) angeschaut haben, bin ich total hin und weg von Marseille.
    Derzeit lese ich "Solea", den dritten Band der Jean-Claude Izzo Trilogie, auf der "Fabio Montale" beruht. Ist auch auf Deutsch erschienen.

    Vor allem die Calanques Szenen aus "Fabio Montale" haben es mir angetan.
    Und seitdem interessiert mich Marseille (die Calanques liegen oestlich davon) wirklich sehr.
    Ich kannte bisher (bewusst) nur "Fanny" mit Leslie Caron und Horst Buchholz, der im Vieux Port gedreht worden ist.
    Der 1975 von John Frankenheimer inszenierte Actionthriller beruhte diesmal nicht auf wahren Begebenheiten, sondern war reine Fiktion. Er war die Fortsetzung seines oscarprämierten Vorgängers "French Connection / Brennpunkt Brooklyn" von 1971 und wurde erneut an Originalschauplätzen gedreht. Im Mittelpunkt des Geschehens stand diesmal jedoch nicht das winterliche, schmutzigkalte New York, sondern das sonnige Marseille. Besonders in Erinnerung geblieben sind die Szenen, in denen Gene Hackman die Qualen eines kalten Heroinentzugs durchstehen mußte und damit einmal mehr seine schauspielerischen Qualitäten unter Beweis stellen konnte.
    Während Hackman bei den Golden Globes 1976 für seine Leistung als bester Hauptdarsteller nominiert wurde, kam der Film bei der Oscarverleihung des gleichen Jahres noch nicht einmal zur Erwähnung. Kritiker lobten zwar den ersten Teil mit seinen legendären Drogenszenen, bemängelten aber gleichzeitig die zunehmende Verflachung und das Hinüberdriften in einen konventionellen Kriminalfilm in der zweiten Hälfte des Thrillers. Auch wurden einige Passagen, wie z.B. die Inbrandsetzung des Hotels, in dem Doyle gefangegehalten wurde, als überaus unglaubwürdig kritisiert. Wie auch immer: die legendäre Verfolgungsjagd aus "French Connection I" fand hier ihre Fortsetzung in einer Verfolgung durch den Hafen von Marseille, die Popeye Doyle diesmal allerdings zu Fuß absolvieren mußte.
    Worum ging es ? Der getriebene New Yorker Drogenfahnder Jimmy "Popeye" Doyle (Gene Hackman) ist immer noch besessen davon, den französischen Drogenboss Alain Charnier (Fernando Rey) dingfest machen zu können. Er reist in das ihm sprachlich und kulturell eher fremde Europa nach Marseille, um seinen Erzfeind aufzuspüren und um sich auch von seinen eigenen "Dämonen" zu befreien. Dabei kommt es zum unvermeidlichen "Clash der Kulturen", als Doyle der französische Polizist Diron (Jean- Pierre Castaldi) zur Seite gestellt wird. Der Amerikaner ahnt nicht, daß er von der französischen Polizei vornehmlich als Lockvogel eingesetzt werden soll.
    Als Charnier von Doyles Anwesenheit in Frankreich erfährt, stellt er dem amerikanischen Polizisten eine Falle. Eingesperrt läßt er Doyle über Wochen mit zahlreichen Heroininjektionen vollpumpen und anschließend als vollkommenes körperliches Wrack vor der Marseiller Polizeiwache ablegen. Popeye Doyle muß sich einem qualvollen kalten Entzug unterziehen und sinnt danach noch stärker auf Rache als je zuvor...
    www.youtube.com/watch?v=4wNYcbiIwFw

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    Mittwoch, 5. Februar 2020, 22:48

    Philly Sound und Gene Hackman

    Hi Chrissie,
    yap, "The Three Degrees" waren typische Vertreter des Anfang der 70er Jahre entstandenen "Philly Sounds", der dann in den späten 70ern weitgehend vom "Disco Sound" verdrängt wurde.
    "Everybody gets to go to the moon" wurde ursprünglich 1969 als Referenz an die erste Mondlandung arrangiert und erstmalig von Thelma Houston in ihrem Album "Sunshower" interpretiert. Auch von Dusty Springfield gibt es eine Aufnahme mit diesem Titel. Am bekanntesten wurde aber die Einspielung der "Three Degrees" als Soundtrack in "French Connection I".
    Gene Hackman hat nach meiner Erinnerung neben einer Reihe von guten Filmen auch Ende der 80er/ Anfang der 90er Jahre in einigen schwachen B- Produktionen mitgewirkt, was seinen damaligen Ruf etwas angekratzt hat. Seit 2004 hat er sich weitgehend zur Ruhe gesetzt, wohl auch deshalb, weil keine neuen Rollenangebote mehr an ihn herangetragen wurden. So ist der Lauf der Welt... :|

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    Freitag, 7. Februar 2020, 15:33

    Hab mir beide French Connection Filme bei Netflix bestellt.

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    Freitag, 7. Februar 2020, 21:38

    Hi Chrissie,
    I appreciate that ! Just give me your evaluation after you´ve seen the movies ;) .

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    Montag, 10. Februar 2020, 21:08

    RE: Philly Sound und Gene Hackman

    Wir erhielten am Samstag die Netflix DVD "First Man" aka "Aufbruch zum Mond" mit Ryan Gosling. Zwar schauten wir uns den Film 2018 im Kino an, aber die etwa (gefuehlten) 20 Minuten der Original Mondlandung ohne jegliche Musikuntermalung waren so beeindruckend, dass ich es mir einfach nochmal anschauen muss.
    https://www.imdb.com/title/tt1213641/reference
    "Everybody gets to go to the moon" wurde ursprünglich 1969 als Referenz an die erste Mondlandung arrangiert und erstmalig von Thelma Houston in ihrem Album "Sunshower" interpretiert. Auch von Dusty Springfield gibt es eine Aufnahme mit diesem Titel. Am bekanntesten wurde aber die Einspielung der "Three Degrees" als Soundtrack in "French Connection I".

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    Montag, 10. Februar 2020, 21:09

    I will. :)
    Hi Chrissie,
    I appreciate that ! Just give me your evaluation after you´ve seen the movies ;) .

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    Samstag, 15. Februar 2020, 14:49

    French Connection I

    Ich sah mir den ersten Teil an, und das Meiste vom zweiten Film (heute den Rest).
    Spannend fand ich die Verfolgungsjagd zwischen Auto und Subway im ersten Teil.
    Und sogar ein Ausflug zum Château d'If vom Vieux Port/Marseille war darin. Da wurden Erinnerungen wach...
    Ein wirklich spannender Krimi und etwas zum Immerwiederansehen.

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    Sonntag, 16. Februar 2020, 16:30

    Freut mich, daß der Film dir gefallen hat !

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    Sonntag, 16. Februar 2020, 17:57

    Der Schatten, der uns verfolgte

    "French Connection II" habe ich mir gestern angeschaut (plus jede menge bonus material, darunter eine BBC Doku ueber "French Connection I"), er wurde ueberwiegend in marseille gedreht. Die Szenen mit dem Drogenentzug ziehen sich endlos hin, aber ansonsten gefiel mir der Film auch gut.
    Bernard Fresson, der Partner von Gene Hackman aus der Fortsetzung, spielte wenige Jahre nach "French Connection II" m. E. in einem noch besseren Krimi mit dem Titel "Les passagers" aka "Der Schatten, der uns verfolgte" mit Jean-Louis Trintignant und Mireille Darc mit, der paarmal in den 80er Jahren im deutschen Fernsehen lief, und der leider sehr schwer auf DVD zu finden ist (wir fanden ihn schliesslich auf eBay).

    Ein ganz tolles road movie, und einer der wenigen Filme, die ich in der imdb mit 10 Sternen bewertet habe.

    https://www.imdb.com/name/nm0294401/?ref_=nv_sr_srsg_0
    Freut mich, daß der Film dir gefallen hat !