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    Sonntag, 1. November 2015, 19:42

    RE: Kochtöpfe

    Zum Thema Kochtöpfe und Pfannen fällt mir ein .....

    Teflon - galt immer als das Beispiel, das von den NASA-Unternehmungen doch was für die Normalbürger abgefallen ist.
    8) The Smoker You Drink, The Player You Get 8)

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    Montag, 2. November 2015, 18:21

    RE: RE: Kochtöpfe

    .

    Teflon - galt immer als das Beispiel, das von den NASA-Unternehmungen doch was für die Normalbürger abgefallen ist.


    Und die Computer aus den Apollo-Kapseln, die Taschenrechner.

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    Montag, 1. Februar 2016, 07:34

    Mülltrennung etc.

    Bei meinen Eltern gab es in den Sechzigern eine graue Mülltonne. Mein Vater sammelte und bündelte alte Zeitungen. Ich erinnere mich noch, dass in den späten Fünfzigern ein Lumpensammler rumfuhr, mit Glocke und Gebrüll ( Lumpe´ - Alt-Eisen ). Aber das Groß des Mülls wurde in die "normale Mülltonne" gesteckt. Und am Stadtrand gabs dann einen Müllplatz am Bach, der zwar eingezäunt war, und man sich einen Schlüssel fürs Tor bei der Stadt holen mußte.
    Und, es wurde vieles einfach im Garten verbrannt.

    Irgendwann kamen Glascontainer und später auch gelbe Säcke.
    8) The Smoker You Drink, The Player You Get 8)

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    Montag, 1. Februar 2016, 17:50

    Müllentsorgung gestern und heute

    Bei uns bestanden in den 60ern die runden, verzinkten Mülltonnen aus Stahl- oder Eisenblech und hießen "Ascheimer" .
    Da unser Vermieter darauf bestand, daß die Tonnen im Keller gelagert wurden, war das Herausstellen der Tonne einmal wöchentlich für mich immer mit einer ziemlichen Wuchterei verbunden.
    Der Name "Ascheimer" bestand zumindest bis in die späten 60er Jahre bei uns durchaus zu recht, da wir bis dahin noch Kohleöfen in der Wohnung hatten. Erst um 1970 gab´s als Ersatz im Wohnzimmer einen Ölofen.
    Im hier angesprochenen Zeitrahmen betrieben wir noch keine Mülltrennung. Sperrige Objekte entsorgten wir genau wie unsere Nachbarn in einer nahe gelegenen Kiesgrube, die nicht mehr bewirtschaftet wurde. So verbrachte z.B. unser Nachbar dorthin über die Jahre seine alten Dachziegel mit seinem Bollerwagen.
    In dieser Kiesgrube gab´s gelegentlich für uns Kinder auch kleine Schätze zu finden, z.B. ein altes Briefmarkenalbum.
    In den 70ern kamen dann m.E. die Kunststofftonnen auf, die leichter zu transportieren waren, da sie über Rollen verfügten.
    Kurz vor Weihnachten kamen in den 60ern immer die Müllmänner vorbei und wünschten "Frohes Fest". Meine Mutter verteilte dann kleine "Leistungsprämien" für die noch recht schwere körperliche Arbeit, die die Herren damals verrichten mußten.

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    Donnerstag, 18. Oktober 2018, 16:21

    Tankwart

    Tankwart war damals sogar ein Lehrberuf. Drei Jahre musste man dafür lernen


    Auch wenn es schon ein älterer thread ist ... Tankwart war ein Lehrberuf kaufmännischer Ausprägung und die Ausbildung dauerte zwei Jahre ( nicht drei). All zu viel Hirnschmalz brauchte es nicht, Tankdeckel auf, Rüssel rein, volltanken, Deckel wieder drauf, auf zur Kasse, abkassieren. Auf Wunsch vorher noch Ölstand kontrollieren, Scheiben säubern, Luftdruck .... ein entfernter Verwandter von mir hat das damals gelernt.