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    Sonntag, 13. November 2011, 12:57

    Speisen der 60er Jahre

    Es gab nicht jeden Tag Fleisch auf den Tisch.

    Nudel mit Dörrobst.

    Pellkartoffel mit Schmierkäse

    Pellkartoffeln mit Zwiebelsoße

    Hefeklöße

    Armer Ritter

    Graupensuppe

    Milchsuppe

    Dampfnudeln



    Zur Stärkung gab es Lebertran, Sanostol und Rotbäckchen.

    In den Apotheken konnte man sich aus einem Spender Pullmoll-Bonbons nehmen oder man bekam

    Eukalyptus-Bonbons.

    Wenn die Erwachsenen Bier tranken, bekamen wir auch mal ein Malzbier.

    Am Kiosk bekam man Jolly-Eis und Capri-Eis,Domino-Eis Lakritzschnecken,Gummibärchen, Gummiteufel, Brausestäbchen, Brausepulver in Tüten (Die ganze Tüte schütteten wir in den Mund, das fing dann so schon zu brodeln an),Colalutscher, Knuspermünzen, Zuckerstangen, Leckmuscheln, Himbeer-und Zitronebonbons, Bubblegum Kaugummi mit Abziehbildern, Pez-Spender und Mohrenköpfe.

    Plastikzigaretten die mit Pulver gefüllt waren, dass wie Rauch aussehen sollte wenn man in die Zigarette blies und Wundertüten, Fußballbilder.

    Es gab auch mal Sammelbilder von Beatgruppen der 60er

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    Montag, 14. November 2011, 16:29

    Alles außer Wirsingeintopf !

    Meine Mutter war eine ausgesprochen gute Köchin im Sinne von gut abgeschmeckter Hausmannskost. In der Woche gab´s einen Wechsel aus Eintopfgerichten und Standardmenüs, z.B. Weiße Bohnen mit Schweinepfötchen, Linsen mit Speck, Grüner Bohneneintopf mit Beilage, selbst hergestellter Kartoffelsalat mit Ei, Gurken und Würstchen (ein Gedicht, vor allem, wenn er noch warm war !), natürlich auch "Rievekökskes" (Reibekuchen mit Apfelmus, selbstredend aus frisch geriebenen Kartoffeln!) und vieles mehr. Freitags war Einkaufstag, da gab´s schon mal Matjes mit Bratkartoffeln oder ähnlich einfache Gerichte. Sonntags natürlich "Braten" in vielerlei Gestalt.

    All dies habe ich damals gern bis sehr gern gegessen. Gehaßt habe ich allerdings Wirsingkohleintopf mit Kümmel und Speck, insbesondere wegen des penetranten Kümmelgeschmacks. Dies ging dann so weit, daß ich im zarten Alter von 12 bis 13 erstmalig den Mittagstisch boykottierte und mir im Imbiss lieber "einmal Pommes rotweiß mit Currywurst" reinzog. Natürlich gab´s dann zuhause Streß, meine Mutter stellte letztlich aber doch die Zubereitung dieses Gerichts ein. Heute weiß ich natürlich um die gesundheitliche Bedeutung des Kümmels und habe auch kein Problem mehr damit.

    An hohen Feiertagen aß ich besonders gerne gegartes Kaninchen aus der Kasserole und natürlich Gans und Ente, möglichst mit selbst zubereiteten Klößen.

    Im Kuchenbacken war meine Mutter Spezialistin für Mohnkuchen (mit vieeel Mohn), Käsekuchen und Bienenstich. Obsttorten gelangen ihr weniger, wahrscheinlich lag´s an dem dazu verwendeten Fertigboden. Ein- bis zweimal im Monat holte ich den Kuchen Sonntags vom Bäcker: Teilchen, Amerikaner, Nußecken, Bienenstich und anderes. Ausgesprochene Torten waren weniger unsere Sache, sie hatten uns zuwenig "Biß".

    Kekse wurden nur in der Vorweihnachtszeit gebacken, hier gab´s meist nur die einfache Sandkeks- Variante, bei der der Teig mit Förmchen ausgestochen und ggfs. noch mit Streuseln verziert wurde.

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    Donnerstag, 17. November 2011, 00:05

    Meine Mutter und meine Oma kochten auch gutbürgerlich. Den Eintopf gab es samstags. War ein preiswertes Essen: Erbsensuppe, Linsensuppe, Graupensuppe, grüne Bohnenuppe, Pichelsteiner (ein Gemüseeintopf auf Weißkohlbasis). Alles gut sättigende und preiswerte Gerichte. Kartoffeln und Gemüse, insbesondere auch die grünen Bohnen stammten aus unserem Garten, Hülsenfrüchte und Graupen waren preiswert, und Suppenknochen mit Fleisch dran gab es bei unserem Metzger günstig. Für Erbsensuppe nahm man natürlich Schweineohren-, -schnauzen und -pfoten. Konnte man früher problemlos kriegen, aber heutzutage ist es praktisch unmöglich, noch irgendwo Ohren und Schnauzen zu kriegen. Ich habe es mal versucht, und mir dann doch mit anderem Fleisch beholfen.

    Sonntags gab es Braten mit Beilagen, Rouladen, Geflügel, Koteletts, Schnitzel oder Gulasch, unter der Woche wurde viel mit preswerteren Fleischsorten gemacht, vor allem mit Hackfleisch, Schweinebauch oder Innereien: Frikadellen (Bremsklötze werden sie bei uns auch genannt), Hackbraten, falsche Koteletts (panierte Schweinebauchscheiben), saure Nierchen, Leber mit Kartoffelpüree und gebratenen Apfel und Zwiebelscheiben und Ähnliches. Auch Kartoffelgerichte gab es viel: Möhren oder Wirsing untereinander, Bratkartoffeln, Kartoffelsalat, der entweder kalt mit selbstgerührter Mayonnaise oder warm mit gebratenem Speck und Senfsauce war, und selbstverstndlich Rievkooche (Reibekuchen). Meine Mutter machte auch Fritten selber. Sie hatte dafür keine elektrische Friteuse, wie ich heutzutage eine benutze, sondern einen großen Topf, in den man einen Drahtkorb versenen konnte, in dem dann die Fritten in den Topf mit heißem Öl oder Palmin kamen.

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    Freitag, 8. Januar 2016, 17:16

    Hilfe, Lebertran !!

    Ich lese hier gerade etwas von Lebertran.
    Meine Schwester und ich bekamen jeden Tag einen Löffel voll und ich rede hier von einem ESSLÖFFEL !
    Wer besonders böse war, bekam einen Zusatzlöffel von diesem Zeugs. Hmpf, also ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, böse gewesen zu sein, aber ich bin abgefüllt worden mit dem Zeug !
    Ich weiß auch noch genau, wie die Flasche ausgesehen hat und ich würde ganz weit rennen, wenn mir nochmal Einer damit käme.
    Sanostol und Rotbäckchen kenne ich auch, aber das gab es seltener, weil es wohl teuer war.
    Molat in Pulverform bekamen wir irgendwann danach. Kennt das einer von euch?

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    Freitag, 8. Januar 2016, 18:59

    Vitaminmangelerscheinungen

    Lebertran gab´s in unserer Familie nicht. Obwohl er den Kindern sehr gut tat, hat Lebertran bis heute bei vielen einen schlechten Ruf, wahrscheinlich wegen des fürchterlichen Geschmacks.
    Aus heutiger Rückschau ist es durchaus möglich, daß ich als Kind einen leichten Vitaminmangel hatte. Meine Mutter kochte zwar sehr gut, aber mit relativ wenigen Rohkostbeilagen wie frischen Salaten pder frischem Obst.
    In meinen frühen Kinderjahren soll ich oft müde gewirkt haben. Das kann durchaus mit Vitamin D- Mangel zusammenhängen, da ich in den Vorschuljahren oft in der Wohnung blieb.
    Unser Kinderarzt verschrieb mir damals Rotbäckchen (ein Art früher Multivitaminsaft), den meine Mutter aber nur ein- bis zweimal kaufte, da er ihr zu teuer schien.

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    Freitag, 8. Januar 2016, 20:08

    Welches Kind würde (ob nun gesund hin- oder her) heute Lebertran schlucken?
    Da sieht man mal wieder, dass man damals als Kind gar keine Chance hatte, gegen den Willen der Eltern anzukommen.
    Aber damit wir uns nicht falsch verstehen: im Nachhinein finde ich das, was wir an Benehmen, Respekt, Gehorsam (natürlich nicht übertrieben) eingeflößt bekommen haben, gar nicht so schlecht.

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    Samstag, 9. Januar 2016, 16:35

    Erziehungsmaßnahmen von damals und heute

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß unsere Vermieterkinder (ein Mädchen und ein Junge, beide ca. 2 Jahre älter als ich) sehr stringent "in der Furcht des Herrn" erzogen wurden. Die Familie kam aus Pommern und kaufte sich 1957 aus dem Lastenausgleich eine Doppelhaushälfte, in deren oberer Etage ich die ersten 16 Jahre lang aufwuchs.
    Beide Kinder machten auf mich einen verhältnismäßig traurigen Eindruck und das Mädchen M. neigte zu starkem Kauen an den Fingernägeln. Als Ermahnungen und andere "Maßnahmen" nicht fruchteten, schmierte man dem armen Kind regelmäßig Jod auf die Fingerspitzen. So "rustikal" waren damals die Erziehungsmaßnahmen in manchen Haushalten der 60er Jahre.
    Geschehen in einer Kleinstadt am Niederrhein um 1965.
    Heute sieht´s dagegen oft umgekehrt aus. Ich kann mich noch erinnern, wie in den 70ern in der "Hauptstadt" des Bergischen Landes die Kinderläden wie Pilze aus dem Boden sprossen. Darin Vertreter einer strikt antiauthoritären Pädagogik, die den Kids der 70er so ziemlich alles durchgehen ließen.
    Das Endprodukt sehen wir rund 40 Jahre später: eine weitverbreitete Manierenlosigkeit und vor allem ein teilweise völlig fehlendes Unrechtsbewußtsein bei kleineren Verstößen gegen die Netiquette.
    Woher sollen sie´s auch wissen, wenn es ihnen nie jemand beigebracht hat. Traurig, aber wahr ;( .

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    Samstag, 9. Januar 2016, 18:01

    ... dass man damals als Kind gar keine Chance hatte, gegen den Willen der Eltern anzukommen.

    Heute scheint es eher so, als dass die Eltern keine Chance haben, gegen den Willen der Kinder anzukommen. Wenn ich im Supermarkt Diskussionen zwischen Müttern (oder Väter) und deren Kinder darüber sehe, was in den Einkaufswagen soll, so setzen sich hier fast ausnahmslos, und vor allem lautstark, die Kinder durch.

    Was die Medizin anbelangt, die musste nur gesund sein und nicht auch noch gut schmecken. Im Gegenteil, je schrecklicher etwas schmeckte, umso gesünder war es angeblich. Deswegen hatte wohl auch der Lebertran bzgl. der Gesundheit einen so guten Ruf. Die Aussicht bestimmte Medizin nicht mehr schlucken zu müssen, beschleunigte meinen Heilungsprozess damals enorm. Inzwischen schüttet man auch Geschmacksstoffe in die Medizin und Kinder können sich heute auszusuchen ob sie ihren Hustensaft lieber mit Erdbeer- oder Orangengeschmack möchten.

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    Dienstag, 12. Januar 2016, 19:07

    Best of Both Worlds

    heißt ein Lied von Robert Palmer - wer mich kennt, weiß inzwischen, dass ich viele Redewendungen aus der Pop- und Rockmusik benutze..... :)

    Was ich damit meine, ist hier bezogen auf die Speisen, die ich von meiner Oma und meiner Mutter her kenne:

    Vieles, was meine Mitforisten Bernie und Fareast hier aufgeführt haben, esse ich heute noch sehr gerne.

    Klar hatte ich auch eine Zeit, in der man alles neue probierte. Aber irgendwann ist es gekippt, und ich mag dieses ganze "an" "a´la" "auf" nicht mehr.

    Interessant find ich übrigens, dass viele Frauen, die heute zwischen 30 und 40 Jahre alt sind, nichts, aber auch gar nichts kochmäßig zustande bringen. Man geht zum Italiener, Thai. etc. oder läßt was kommen.

    Aber, um auf meine Überschrift zurückzukommen: natürlich nutzen wir auch teilweise Fertigprodukte, und meine Frau stellt sich heute nicht mehr in die Küche, um wie meine Oma beispielsweise Mayo selbst zu machen. Wir leben ja auch heute nur noch zu zweit, und sooooo schlecht sie Fertigprodukte ja auch nicht.
    8) The Smoker You Drink, The Player You Get 8)

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    Dienstag, 12. Januar 2016, 19:39

    Kochkünste unserer Generation

    Na ja, da hat ein fehlendes Glied in der Generationenkette gereicht, um die umfangreichen "Kenntnisse und Fähigkeiten" abreißen zu lassen. Und das war die unsere !
    Jungs unserer Generation wurden in der Regel damals nicht auf´s Kochen geeicht, das war Frauensache.
    Sicher haben wir unserer Mutter bei einzelnen Vorbereitungen und beim Abwasch geholfen, aber die eigentliche Feinarbeit des Kochens übernahm Muttern selbst.
    Seit Anfang der 70er übten sich dann viele Mädels im Zuge der 68er Kulturrevolution in Verweigerungshaltung.
    Man wollte nicht wie die Generation ihrer Mütter zum "Heimchen am Herd" degenerieren, sondern sich selbstverwirklichen, Spaß haben und einem Beruf nachgehen. Oft wurde auch pure Lernfaulheit unter dem Deckmantel des Zeitgeists nur mühsam kaschiert.
    Es war ihnen gegönnt. Die Kehrseite der Medaille war im Verlauf der letzten 40 Jahre der Verlust eines guten Teils unserer Kulturtradition, nämlich der an Kochkunst nach Hausmannsart.
    Deutsche Männer und Frauen, die ein solides, schmackhaftes Essen nach alter Väter Sitte auf den Tisch zaubern können, kann man heute fast schon mit der Lupe suchen. Da ist uns sehr, sehr viel verlorengegangen.
    Ich selbst kann heute bei Bedarf zwar ein Schnitzel in die Pfanne hauen und mir dazu Kartoffeln und Gemüse zubereiten, zu weiteren "feinmotorischen" Fähigkeiten hat´s bei mir aber nicht mehr gereicht :S .

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    Freitag, 15. Januar 2016, 16:43

    Heute scheint es eher so, als dass die Eltern keine Chance haben, gegen den Willen der Kinder anzukommen. Wenn ich im Supermarkt Diskussionen zwischen Müttern (oder Väter) und deren Kinder darüber sehe, was in den Einkaufswagen soll, so setzen sich hier fast ausnahmslos, und vor allem lautstark, die Kinder durch.

    Genau so ist es und ich kann und werde mich nicht daran gewöhnen, dass Kinder das Sagen haben. Bei uns hieß es immer: erst setzen sich die Erwachsenen, dann die Kinder. Oder auch "Papa bekommt das grössere Stück Fleisch".
    Für uns Kinder war klar, dass wir den Erwachsenen nicht ins Wort fallen, dass uns gewisse Dinge nichts angehen, dass wir bitteschön ins Kinderzimmer gehen, wenn die Erwachsenen reden usw. usw.
    Das war für uns vollkommen normal und ist es für mich immer noch. Ich bin in unserer Familie die Einzige, die die Enkel maßregelt, bzw. über den Mund fährt, wenn ich mit Erwachsenen z.B. über steigende Mieten rede und die 7-jährige versucht, mitzudiskutieren. Krisch Plack !!

    Zum Thema Kochen, Saubermachen usw.: ja, war es denn tatsächlich so schlimm mit der Rollenverteilung? Ist es nicht tatsächlich so, dass sich Männer und Frauen unterscheiden? Sind Frauen nicht darin aufgegangen, gutes Essen zu kochen, die Wohnung sauberzuhalten, die Kinder gut zu erziehen usw. usw.

    Jetzt mal ehrlich: mein Mann liebt seinen Traktor, fällt Bäume, spaltet und stapelt das Holz, sorgt dafür, dass wir es warm haben. Will ich mit ihm tauschen? Nein !! Ich sorge dafür, dass er sich nach einem arbeitsreichen Tag ausruhen kann, denn das Haus bringe ICH in Ordnung und sorge mich um alles, was damit zu tun hat und wenn er nach Hause kommt, habe ich gekocht, den Müll runtergebracht usw. Hausfrau von Herzen gerne ! Will er mit mir tauschen? NEIN !!

    Sind wir glücklich miteinander und unserer altbackenen Situation? Jaa und wie !!

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    Freitag, 15. Januar 2016, 16:47

    Oh, das muß ich aber noch üben.... Ich wollte zitieren und zwar die Zeilen von Franko.
    Nun ja, jetzt steht es eben oben im Text..

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    Freitag, 15. Januar 2016, 18:00

    Da seid ihr beide in einer glücklichen Situation. Im übrigen kann ich Deine Aussagen Punkt für Punkt unterschreiben.
    Die 68er Kulturrevolution und ihre Folgen haben gesellschaftlich durch die Infragestellung des bürgerlichen Ehe- und Familienmodells sehr viel zerstört. Wie Herr Cohn- Bendit schon vor Jahren treffend sagte: "Die Gesellschaft nach ´68 ist zwar freier, aber beileibe nicht besser geworden ".
    Unsere Generation ist die erste mit einer extrem hohen Trennungs- und Scheidungsquote (s. auch dazu meinen Beitrag "Die grauen Scheidungen"). Wohin ich im Bekanntenkreis meiner Generation auch schaue: überall sehe ich geschiedene "Existenzen".
    Die Folgen sind oft Vereinsamungen und dadurch eine erhöhte Anfälligkeit für Neurosen und Psychosen.
    Was Kinder angeht, gibt es solche und solche. Meinen beiden Mädchen brauchte ich eigentlich nur beizubringen, nicht in Erwachsenengespräche hineinzuquatschen. Ansonsten sind beide sehr pflegeleicht und wissen meist selbst, was angeht und was nicht :thumbsup: . Was Migrationspolitik betrifft, ist die jüngere von beiden mit 13 Jahren sogar politisch korrekter als ich. Das liegt aber in erster Linie an der Indoktrination durch die Schule X( .
    In der Nachbarschaft haben wir aber auch gegenteilige Beispiele, bis hin zu massiven Verhaltensauffälligkeiten. Aber wie sagt man doch so schön im Rheinland: "Jeder Jeck is´anders !" ^^ .